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Reim: So kämpfte er sich aus der Schuldenfalle

Einmal Himmel und zurück

Reim: So kämpfte er sich aus der Schuldenfalle

Der Hit "Verdammt, ich lieb' dich" katapultierte den Studienabbrecher Matthias Reim in den 90er Jahren an die Spitze der Charts und in den Schlagerhimmel. 16 Wochen lang hielt sich sein Song auf Platz 1, Matthias Reim war in aller Munde. Das plötzlich so schnell verdiente Geld wollte der neue Superstar gut anlegen, doch leider vertraute er den falschen Leuten. So musste sich Reim am Ende aus einem Schuldenberg von 13 Millionen Euro herauskämpfen.

Verspekuliert
Als Vollblutmusiker wollte sich Matthias Reim natürlich nicht selbst um seine finanziellen Geschäfte kümmern, also beauftragte er seinen Manager damit, der für den Sänger in großem Stil Immobilien erwarb, sanierte und später weiterverkaufen wollte. Der Plan, der anfangs recht vielversprechend klang, ging leider gründlich schief, denn der Manager verspekulierte sich und trieb Reim damit in die Privatinsolvenz. "Er dachte, er könnte alles. Dabei war er einfach total überfordert. Ich hatte keine Ahnung, wie es wirklich steht. Aber ich hab geahnt, dass was falsch läuft", erklärte der Sänger einst in einem Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung.

Hilfe vom Bruder
Seinen Manager feuerte er daraufhin und versuchte alles, seine Schulden zu begleichen und sich wieder nach oben zu kämpfen - egal, ob er in fast leeren Hallen oder Möbelhäusern auftreten musste. "Ich war so tief unten, da ging es nur nach oben", erzählte der 56-Jährige damals in einem Interview mit dem Spiegel. Dass ihm ein großes Comeback gelang, hatte er nicht nur seinem eigenen Fleiß, sondern vor allem seinem Bruder Christoph zu verdanken. Denn der wandte sich in der schweren Zeit nicht von Matthias ab, sondern half ihm aus dem Schuldensumpf heraus. "Christoph hat mich bei den Banken freigekauft", ist er seinem Bruder bis heute dankbar.

Wieder ganz oben
Bis April 2010 musste der Musiker jeden Cent, den er verdiente, an die Banken abgeben, aber seitdem ist Matthias Reim endlich wieder schuldenfrei. Die Krise sieht der Schlagerstar im Nachhinein nicht als Fluch, sondern als Segen an. "Diese Krise hat mir ein besseres Leben beschert - privat wie beruflich", so Reim. Und das Kämpfen hat sich für den Musiker gelohnt, denn 2013 schaffte er es mit seinem Album "Unendlich" wieder ganz nach oben.

Diashow Matthias Reim: Seine besten Bilder

Matthias Reim: Die schönsten Bilder des Schlagerstars

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