April, April: Es wird gescherzt

Aufgepasst vor Witzbolden

April, April: Es wird gescherzt

April. „April, April!“ – Das hören heute Tausende Österreicher. Es ist der 1. 4., der internationale Tag der mehr oder weniger bösen Scherze. Besonders große Scherzkekse (oder -Ziele) sind die Promis.  Sie verraten im ÖSTERREICH-Gespräch ihre besten Anekdoten.
2014 übertrafen sich die Medien mit ihren absichtlichen Falschmeldungen:

  • Die Frankfurter Rundschau streute das Gerücht, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel schwanger wäre.
  • ÖSTERREICH landete ­einen Coup: www.oe24.at ­verbreitete, Dschungel-Zicke Larissa Marolt würde für das BZÖ bei den EU-Wahlen antreten. Deshalb: Heute besonders aufpassen, wenn etwas nicht ganz koscher klingt!

R. Lugner
Der Baumeister schlug uns diesen Scherz vor: „Maria Vassilakou ist doch zu einer Koalition mit der FPÖ bereit. Bedingung: Nicht HC Strache, sondern sie selbst wird als gemeinsame Bürgermeisterkandidatin aufgestellt.“

H. Serafin
„Mich hat einmal ein Operndirektor aus irgendeiner deutschen Stadt ange­rufen und mir eine größere Rolle angeboten. Nach langem Telefongespräch, bei dem es schon um die Gage ging, fuhr ich mit dem Zug hin – um zu erfahren, dass 1. April ist.

T. Polster
„Während meiner Zeit beim 1. FC Köln habe ich unseren Torwart Michael Kraft angerufen und mich als spanischer Manager ausgegeben. Mit spanischem Akzent hab ich ihm einen Transfer in die erste Liga angeboten.“

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