Zwettl

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Eisschicht ließ hunderte Bäume abknicken

Ein "seltenes Naturschauspiel", so das Landesfeuerwehrkommando Niederösterreich, sorgt seit zwei Tagen im Waldviertel für bereits 200 Einsätze - und ein Ende sei nicht in Sicht. Unter der Eislast sind vor allem im Bereich Ottenschlag (Bezirk Zwettl) Hunderte Bäume abgeknickt. Tiefe Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit hatten dazu geführt, dass sich dicke Schichten von Raureif bildeten.

Ganze Waldstücke zu Bruch gegangen
Streckenweise gingen ganze Waldstücke zu Bruch. Darunter waren Bäume mit Stämmen von mehr als einem Meter Durchmesser, schilderte NÖ Feuerwehrsprecher Franz Resperger am Sonntag.

Diashow Bäume stürzen durch Eisbruch um

Feuerwehrmann beseitig Eisreste im Waldviertel

Vereisung lässt Bäume umstürzen

Dicker Raureif in Mönichkirchen

Schneekanone am Jauerling

Katastrophenarlarm nach Eisregen

Dutzende Einsätze im Waldviertel

Gespenstischer Wald

Ein "seltenes Naturschauspiel"

Das war mal eine Stromleitung

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Eisige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit

Schilder werden vom Eis überzogen

Straßenschild in Mönichkirchen

Hocheck/Niederösterreich

Altmünster, Gmundnerberg, OÖ

Es knackst überall im Wald

"Richtig spooky" seien die Geräusche in der Nacht

Jauerling, NÖ

Waldviertel: Warnung im Wald

Hocheck/Niederösterreich

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Jauerling, NÖ

Der Wald am Hocheck ist komplett vereist

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Hocheck/Niederösterreich

Der Wald am Hocheck ist komplett vereist

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Der Wald am Hocheck ist komplett vereist

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Eislandschaft im Waldviertel

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Hocheck/Niederösterreich

Wälder sind derzeit zu meiden

Eislandschaft in Ottenschlag

Im Waldviertel herrscht Lebensgefahr

Altmünster, Gmundnerberg, OÖ

Hocheck/Niederösterreich

Eisbruch in Kirchschlag, Niederösterreich

Hocheck/Niederösterreich

Feuerwehrmänner entfernen umgestürzte Bäume

Altmünster, Gmundnerberg, OÖ

Altmünster, Gmundnerberg, OÖ

Altmünster, Gmundnerberg, OÖ

Altmünster, Gmundnerberg, OÖ

Waidhofen an der Thaya, NÖ

Altmünster, Gmundnerberg, OÖ

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Waidhofen an der Thaya, NÖ

Altmünster, Gmundnerberg, OÖ

In der Nacht sind die Arbeiten zu gefährlich

Waidhofen an der Thaya, NÖ

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Waidhofen an der Thaya, NÖ

Altmünster, Gmundnerberg, OÖ

Waidhofen an der Thaya, NÖ

Waidhofen an der Thaya, NÖ

Waidhofen an der Thaya, NÖ

Waidhofen an der Thaya, NÖ

Waidhofen an der Thaya, NÖ

Waidhofen an der Thaya, NÖ

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Aufgrund von absturzgefährdeten Ästen standen auch stark besuchte Adventmärkte vor der Sperre, was Feuerwehrleute aber verhinderten, indem sie geknickte Äste rechtzeitig abschnitten. Die Einsatzkräfte rechneten damit, dass die Schneide- und Bergungsarbeiten noch bis Montag in die frühen Morgenstunden andauern werden.

"Atemberaubender Anblick"
Der Anblick der mit Eis überzogenen Bäume sei "atemberaubend" und wecke bei so manchem Helfer Erinnerungen an den Katastropheneinsatz der NÖ Feuerwehren in Slowenien im vergangenen Winter. Im Nachbarland hatte im Februar stundenlanger Eisregen dazugeführt, dass fast alle Bäume, Strom- und Telefonmasten unter der schweren Last zu Bruch gingen - 200.000 Haushalte waren damals ohne Energie.

Die Feuerwehren in der Umgebung von Ottenschlag, Kirchschlag und Kottes seien vor allem damit beschäftigt, die abgebrochenen Baumriesen von Straßen, Hausdächern oder Garagen zu entfernen. Auch die B36 musste am Sonntag zeitweise immer wieder gesperrt werden, da Dutzende Bäume kreuz und quer auf der Straße lagen.

Neue Erfahrung
Derartige Wetterphänomen seien im Waldviertel zwar nicht unbekannt, die Konsequenzen daraus allerdings eine neue Erfahrung, so Resperger. Bei der Feuerwehr könne sich kaum jemand an derart viele umgeknickte Bäume erinnern. Verletzt wurde niemand, die finanziellen Schäden seien derzeit noch nicht zu beziffern.

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