Bergsteiger stürzt in Bad Gastein in den Tod

Absturzursache unklar

Bergsteiger stürzt in Bad Gastein in den Tod

Beim Bergsteigen in Bad Gastein (Pongau) ist heute, Samstag, ein 50-jähriger Mann aus Eugendorf (Flachgau) in den Tod gestürzt. Das teilte die Polizei auf Anfrage mit. Die Absturzursache war vorerst unklar. Der Alpinist dürfte gegen 9.00 Uhr ausgerutscht und dann mehrere Meter in die Tiefe gefallen sein. Zwei Begleiter hatten ihn auf der Suche nach dem "Bärensteig" aus den Augen verloren, hörten aber noch seine Schreie.

Die Kameraden des 50-Jährigen alarmierten sofort die Einsatzkräfte. Der Notarzt des Rettungshubschraubers "Martin 1" stieg an der Unglücksstelle aus dem schwebenden Helikopter zu dem Flachgauer. "Er konnte aber nur mehr den Tod des Alpinisten feststellen", teilte Flugretter Christian Berger mit.

Die drei Bergsteiger waren heute in der Früh vom Hotel "Grüner Baum" mit Fahrrädern ins hintere Prossautal gefahren. Von dort starteten sie ihre Wanderung, konnten den Steig aber nicht finden. Der 50-Jährige suchte in unwegsamen Gelände weiter, was ihm schließlich zum Verhängnis wurde.
 

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