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Crash mit betrunkener Geisterfahrerin

Rheintalautobahn

© APA

Crash mit betrunkener Geisterfahrerin

Eine 41-jährige deutsche Geisterfahrerin hat Sonntag früh auf der Rheintalautobahn (A14) bei Hohenems einen Frontalzusammenstoß verursacht. Die mit 2,2 Promille alkoholisierte Lenkerin fuhr bei Dornbirn-Süd auf die falsche Richtungsfahrbahn auf und krachte nach zwei Kilometern Irrfahrt gegen das entgegenkommende Fahrzeug eines Mannes aus Bregenz. Der Unfall lief glimpflich ab, es gab keine Verletzten.

Die Frau aus Grünkraut (Baden-Württemberg) war mit ihrem Auto gegen 1.25 Uhr in Richtung Bludenz unterwegs und fuhr bei Dornbirn-Süd von der Rheintalautobahn ab. Wenig später wollte sie ihre Fahrt fortsetzen, steuerte ihren Wagen jedoch bei dichtem Bodennebel entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung auf die Richtungsfahrbahn Deutschland. Nach rund zwei Kilometer Geisterfahrt prallte die Frau gegen den Wagen eines 27-jährigen Mannes aus Bregenz, der auf der Überholspur in Richtung Deutschland unterwegs war. Obwohl beide Unfallbeteiligten unverletzt blieben, wurde die deutsche Lenkerin zur Beobachtung ins Krankenhaus Dornbirn gebracht. Ein Alkotest ergab 2,2 Promille.

2,24 Promille
Mit 2,24 Promille ist ein Vorarlberger am Samstagabend im Strengener Tunnel als Geisterfahrer unterwegs gewesen. Der 29-Jährige wollte auf der Arlbergschnellstraße (S16) in Richtung Vorarlberg. Gegen 21.30 Uhr fiel der Geisterfahrer der Tunnelwarte auf, die sofort die Polizei alarmierte.

Der sturzbetrunkene Mann wurde von einer Polizeistreife bei der Tankstelle Schann angehalten und aus dem Verkehr gezogen. Dem Lenker wurden Autoschlüssel und der Führerschein abgenommen. Außerdem wurde er angezeigt.

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