Lawinen-Katastrophe: Als meine Frau starb, hielt ich ihre Hand

Tragisches Drama

Lawinen-Katastrophe: Als meine Frau starb, hielt ich ihre Hand

Valentina (32) und Giampaolo M. (33) freuten sich auf ein paar schöne Tage am Berg. Ihre Tochter ließen sie bei den Großeltern, sie bezogen vor sechs Tagen ihr Zimmer im Hotel Rigopiano.

„Sie wurde immer kälter“. Dann rauschte die Lawine mit 100 km/h in das Gebäude, versetzte es um mehrere Meter. Giampaolo über die schrecklichsten Stunden seines Lebens: „Ich habe mit ihr gesprochen, damit sie wach bleibt. Doch sie wurde immer schwächer. Irgendwann hat sie nicht mehr geantwortet. Ich habe ihre Hand gehalten, sie wurde immer kälter.“

23 Vermisste. Valentina liegt noch immer unter den Schneemassen begraben, eine Bergung war bisher unmöglich. Neun Menschen konnten die Helfer bisher ausgraben, sechs Tote wurden gefunden. 23 gelten noch als vermisst. Fast eine Woche nach der Kata­strophe geht die Suche aber weiter.

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