Shahzad trotz Flugverbots in Maschine

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© EPA

Shahzad trotz Flugverbots in Maschine

Nach der Festnahme des mutmaßlichen Drahtziehers des Anschlagsversuchs in New York hat die US-Regierung eine Untersuchung eingeleitet, wie der Mann trotz eines Flugverbots in eine Maschine steigen konnte. Danach befragt, ob die Fluggesellschaft Emirates dafür verantwortlich sei, dass sich Faisal Shahzad bei seiner Festnahme an Bord eines Flugzeugs befand, sagte Präsidentensprecher Robert Gibbs am Dienstag (Ortszeit), dies sei Gegenstand einer "aktuellen Untersuchung".

Pilot hätte Umkehren müssen
Der 30-Jährige war am Montagabend in einem startbereiten Flugzeug in New York von FBI-Beamten festgenommen worden. Der gebürtige Pakistani wollte nach Justizangaben nach Dubai fliegen, sein Name stand jedoch wegen des Terrorverdachts auf einer USA-weiten Flugverbotsliste. Shahzad wurde am Dienstag offiziell angeklagt und muss sich wegen Terrorismus verantworten. Ihm wird zur Last gelegt, am Samstagabend ein Auto mit einer selbst gebastelten Bombe am Times Square abgestellt zu haben.

Gibbs sagte in Washington, es sei wichtig zu verstehen, dass das System der Flugverbotsliste mit wiederholten Kontrollen funktioniere. Selbst wenn das Flugzeug abgehoben hätte, wäre es den Behörden erlaubt gewesen, den Pilot zum Umkehren aufzufordern, sagte er.

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