12. Oktober 2012 23:05

Ganz Europa jubelt: 

Wir sind Friedens-Nobelpreis

Preis für 60 Jahre ohne Krieg - Auszeichnung mitten in der Krise.

Wir sind Friedens-Nobelpreis
© AP, EU erhält den Friedensnobelpreis

Damit hatte wirklich niemand gerechnet: Die EU bekommt den Friedensnobelpreis! Warum so entschieden wurde und was der Preis bedeutet.

Seit Monaten schwächelt die Gemeinschaftswährung, droht Staaten wie Griechenland und Spanien die Staatspleite, müssen immer neue Rettungspakete verabschiedet werden - und jetzt das: In der größten Krise ihrer Geschichte wird die Europäische Union nun mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet! Dem wichtigsten Preis der Welt!

"Von dieser Überraschung müssen wir und jetzt erstmal erholen", erklärte gestern EU-Parlamentssprecherin Michaela Findeis im Gespräch mit ÖSTERREICH. Der tschechische Präsident und EU-Kritiker hielt die Vergabe anfangs sogar für einen "Scherz".

Warum wird EU geehrt?
In der Begründung von Komiteechef Thorbjörn Jagland hieß es gestern: Als "erfolgreiches Friedensprojekt" hat die EU "über sechs Jahrzehnte zur Förderung von Frieden und Versöhnung beigetragen". Einzig der EU sei es zu verdanken, dass sich Europa "von einem Kontinent der Kriege zu einem des Friedens" gewandelt habe. Die Idee der EU: Nach dem Zweiten Weltkrieg sollte ein Wirtschaftsbund Kriege zwischen Mitgliedern verhindern.

Viele glauben: In der aktuellen Krise könnte der Preis den Zusammenhalt zwischen Mitgliedsstaaten stärken und ein neues Wir-Gefühl schaffen.

Friedensnobelpreis für EU: Reaktionen
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Angela Merkel, Deutsche Bundeskanzlerin
"Das ist Ansporn und Verpflichtung zugleich - auch für mich ganz persönlich. Wir sollten auch gerade in diesen Wochen und in diesen Monaten, in denen wir für die Stärkung des Euro arbeiten, genau dies nicht vergessen."
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Jose Manuel Barroso, EU-Kommissionspräsident
Als "große Ehre für die Europäische Union" hat EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso die Anerkennung des diesjährigen Friedensnobelpreises an die EU bezeichnet. "Als ich heute früh aufgewacht bin, habe ich das nicht erwartet", sagte Barroso am Freitag in Brüssel. Er habe mit "großer Emotion" von der Auszeichnung erfahren. "Es ist eine große Ehre für alle 500 Millionen Bürger, für alle Mitgliedstaaten und für die EU-Institutionen", sagte Barroso.
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Herman van Rompuy, Ratspräsident
"Wir sind alle sehr stolz darüber, dass die Arbeit der EU als friedensschaffende Institution anerkannt wird. Die EU hat nach Jahrzehnten des Krieges Frieden geschaffen, diese Aufgabe muss auch für die kommenden Generationen fortgesetzt werden."
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Martin Schulz, EU-Parlamentspräsident
EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat sich "zutiefst berührt" von der Anerkennung des diesjährigen Friedensnobelpreises an die EU gezeigt. Auf Twitter schrieb Schulz am Freitag: "Versöhnung ist das, worum es geht. Es kann als Inspiration dienen." Schulz hob hervor: "Dieser Preis ist für alle EU-Bürger."
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Othmar Karas, EU-Parlamentsvizepräsident
"Der Friedensnobelpreis für die Europäische Union ist eine Mut-Injektion und ein Auftrag für die Zukunft. Dies ist die beste Antwort auf die Zweifler und Kleingeister. Die EU ist ein Friedens- und Einigungsprojekt ohne historische Parallelen. Die aktuellen Probleme in der EU sind entstanden, weil einige Länder wieder verstärkt auf Alleingänge, anstatt auf ein friedliches Bündeln der Kräfte setzen."
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Hannes Swoboda, Präsident der Europäischen Sozialdemokraten im EU-Parlament
"Es ist eine wunderbare Nachricht, dass die Europäische Union den Friedensnobelpreis erhalten hat. Die Gründungsväter haben die EU auf Basis der Friedensidee und Friedenswahrung geschaffen, nach zwei grausamen Weltkriegen, die Europa und die Welt erschüttert haben."
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Heinz Fischer, Bundespräsident
"Der 12. Oktober ist ein guter Tag für Europa. Wir haben das gemeinsame Europa immer als Friedensprojekt betrachtet und die grandiose Bestätigung dieses Gedankens durch das Nobelpreiskomitee gibt uns Zuversicht und Mut, am europäischen Friedensprojekt weiterzuarbeiten."
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Werner Faymann, Bundeskanzler
Für Faymann ist es "mehr als nur die Würdigung der bisherigen Leistungen der EU". Sie sei auch der "Auftrag an die EU, verstärkt für den sozialen Ausgleich zu wirken, Maßnahmen zur Sicherung der Beschäftigung zu setzen und die Menschenrechte zu sichern", so Faymann. Den Auftrag, den die Europäer sowie die europäische Demokratie mit dem Preis bekommen haben, sei die "Weiterentwicklung dieser wichtigen Anliegen", erklärte der Kanzler. Faymann betonte zudem, dass es gelte, aus der Geschichte zu lernen, dem Aufhetzen und den Nationalismen eine Absage zu erteilen. Es brauche eine "politische Antwort" und "ein soziales, ein menschenfreundliches, ein gemeinsames Europa."



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Michael Spindelegger, Außenminister
Spindelegger sieht neben der Würdigung der historischen Leistungen auch eine "klare Absage an Schwarzseher" in der EU. Gerade in Krisenzeiten sei es wichtig, den "herausragenden Erfolg" der Überwindung von Konflikten und Feindschaften und der Integration des Kontinentes wieder "deutlich in Erinnerung zu rufen". "Während die Welt unsere Errungenschaften bewundert, ergehen wir uns allzu oft in Selbstzweifel und Zukunftsängsten, statt mit einem gesunden Selbstvertrauen in die Zukunft zu blicken. Es gibt genug, worauf wir in Europa stolz sein können!", betonte der Vizekanzler.

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Andreas Schieder, SPÖ-Finanzstaatssekretär
"In wirtschaftlich und politisch fordernden Zeiten, ist die Auszeichnung der Europäischen Union mit dem Friedensnobelpreis auch ein klares Signal: Dieses gemeinsame Europa hat ein Ziel, nämlich Frieden in Europa dauerhaft zu sichern und den Wohlstand für alle Bürgerinnen und Bürger zu mehren. Um auch den sozialen Frieden zu sichern", so Finanzstaatssekretär Andreas Schieder zur heutigen Verleihung des Friedensnobelpreises an die Europäische Union. Es sei dies eine Auszeichnung für alle Menschen, die in den vergangenen Jahrzehnten den Traum des gemeinsamen Europas, das sich nicht immerfort selbst bekriegt, vorangetrieben und zum Leben erweckt haben.
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Johannes Hahn, EU-Kommissar für Regionalpolitik
Für Hahn ist die Zuerkennung des Friedensnobelpreises an die Europäische Union zwar "überraschend" gekommen, sie sei aber "mehr als berechtigt". Er empfinde eine "große Freude", dass "unser gemeinsames Friedensprojekt" eine derartig große Auszeichnung erfahre, erklärte Hahn. "Die EU ist ein erfolgreiches Friedensprojekt, das weltweit und in der Geschichte des Erdballs seinesgleichen sucht", meinte der EU-Kommissar. Diese Entscheidung sei aber auch eine Möglichkeit, darauf hinzuweisen, dass der Frieden in Europa auch in Krisenzeiten der "Ausgangspunkt und die zentrale Mission" der Europäischen Gemeinschaft sei, sagte Hahn.



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Andreas Mölzer, FP-EU-Parlamentsabgeordneter
"Die Begründung, bei der Europäischen Union handle es sich um ein erfolgreiches Friedensprojekt, ist nur eine Seite der Medaille. Die unzähligen Irrwege, die die EU in den letzten Jahren und Jahrzehnten genommen hat, werden dabei ausgeblendet."
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Anders Fogh Rasmussen, NATO-Generalsekretär
"Die EU hat eine wesentliche Rolle bei der Heilung der Wunden der Geschichte und bei der Förderung von Frieden, Aussöhnung und Zusammenarbeit in Europa gespielt."

Wer fährt nach Oslo?
Noch ist völlig unklar, wer am 10. Dezember um 13 Uhr im Osloer Rathaus die Auszeichnungen entgegen nehmen wird. Wahrscheinlichste Kandidaten: EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso, EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy und der EU-Parlaments-Präsident Martin Schulz.

Wer erhält Preisgeld?
Und auch, was mit dem Preisgeld von 930.000 Euro passiert, weiß derzeit noch niemand. Theoretisch müsste es durch alle 500 Millionen EU-Bürger geteilt werden. Preisgeld also für jeden: Immerhin 0,00186 Euro!

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Autor: D. Müllejans

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30 Postings
mystery_ (GAST) meint am 13.10.2012 14:37:06 (GAST) meint am 13.10.2012 16:22:42 ANTWORTEN >
ist das nicht shit-egal, was sie trägt??
ich sehe diesen nobelpreis für die EU als provokation...immerhin ist bei uns in europa, die größte wirtschafts- und finanzkrise, der nachkriegzeit...
überall gibt es tote bei demonstrationen, die wirtschaft geht dem bach hinunter, die leute haben keine jobs, arbeitslosigkeit, unzufriedenheit, müssen jeden cent umdrehen u. massive sparmaßnahmen hinnehmen - hungern zum teil - jene die noch geld besitzen - bringen es aus der eurozone...so wie die griechen, italiener, spanier, deutschen und auch die österreicher.....und das sind hunderte von milliarden, die außerhalb der EU gehortet werden...
bitte wo herrscht in EUROPA FRIEDEN??
...wo der alltag von hass, brutalität, neid, zu vielen ausländer, asylanten, andersdenkende, sozialschwache menschen etc..geprägt ist??
...und dafür bekommt europa den friedensnobelpreis??
ein reines ablenkungsmanöver, dieser herrschaften, weil sie nicht zusammenbringen und kläglich am system gescheitert sind...
Watschenmann meint am 13.10.2012 14:01:38 ANTWORTEN >
Bitte wie kommt man auf 60 Jahre EU???
Die EU gibt es doch erst seit 1992. Vorher gab es eine EWG, Euratom, EFTA und einen militanten Bund. Man zog gemeinsam in Kriege usw. Also Friedensstiftung in der Form "Senke die Waffe oder ich mach dich platt."
"Wir sind Friedensnobelpreis." (GAST) meint am 13.10.2012 11:38:03 ANTWORTEN >
Was für ein unpassender Abklatsch der Papst-Headline seinerzeit in der Bild. "Papst" kann man sein, "Preis" aber sicher nicht. Wieder einmal fällt auf, dass ihr der deutschen Sprache nicht wirklich mächtig seid, und nur billige, unpassende, oftmals fehlerhafteste Texte produziert.
Troldmose meint am 13.10.2012 11:37:56 ANTWORTEN >
Bitte nicht böse sein, aber das ist der dümmste Aufmacher den ich je in einer Zeitung gesehen habe.
karl laschnikow (GAST) meint am 13.10.2012 11:24:16 ANTWORTEN >
GANZ EUROPA JUBELT----I HAU MI O
eusucks (GAST) meint am 13.10.2012 10:53:50 ANTWORTEN >
Ein Allianz der Ausbeutung bekommt einen Friedensnobelpreis!!I packs net...Achja, bitte noch eine Friedensnobelpreis an alle Spekulaten und Banker...!!Schluß mit diese vergraulerrei!!
WegmitderEU meint am 13.10.2012 10:35:06 ANTWORTEN >
@ bucaka meint am 13.10.2012 08:33:18
Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen!
WegmitderEU meint am 13.10.2012 10:34:06 ANTWORTEN >
Offensichtlich bekommt den Nobel Preis jeder der genug dafür bezahlt!
Die EU hat eben diesmal genug Steuergelder dafür bezahlt um den Nobel Preis zu bekommen.
Der Nobel Preis ist damit als absolut wert und bedeutungslos anzusehen!
zombi69 meint am 13.10.2012 09:25:19 ANTWORTEN >
Wird immer belustigender. Jetzt klopfen sich die Clowns schon gegenseitig auf die Schultern. An Arroganz kaum mehr zu überbieten.
elmer meint am 13.10.2012 09:23:47 ANTWORTEN >
Na Danke ein Preis für Totalversager.
Es ist schon wie in der ehemaligen Zeit hinter dem Eisernen Vorhang die haben sich auch selber die Orden umgehängt.
Da wird jeder Mensch mit Gerechtigkeitsinn in Jubel ausbrechen.
bucaka meint am 13.10.2012 08:33:18 ANTWORTEN >
Gejubelt wird nur von den Korrupten EU-Politikern und den EU-Ar.....kriechern.
elmer meint am 13.10.2012 09:24:21
Auch diese Zeitung jubelt.
christian1965 meint am 13.10.2012 07:31:02 ANTWORTEN >
für 60 jahre ohne krieg gibts den friedensnobelpreis? na der obama hat in ja schließlich auch gekriegt und wofür? für: yes we can! auch nicht sehr friedensfördernd. alfred nobel würde im grab rotieren wenn er das wüsste!
April, April (GAST) meint am 12.10.2012 22:27:59 ANTWORTEN >
Die müssen sich im Datum vertan haben...oder ist schon der 1. April?
Alzheimer und Demenz lassen grüßen! (GAST) meint am 12.10.2012 19:56:57 ANTWORTEN >
Gut, daß man sich über das Nobelpreiskomitee in Oslo keine Gedanken machen sollte, hat ja bereits vor 4 Jahren die Verleihung an Barack Obama gezeigt, die mit einer auch nur ansatzweise rationalen Begründung nicht zu rechtfertigen war, völlig umsonst, völlig planlos, völlig hirnlos.

Genau in diesem Schema geht es weiter, die Damen und Herren des Nobelpreiskomitees sind wohl der Alzheimeritis und der totalen Demenz anheim gefallen, anders lassen sich die Entscheidungen zum Friedensnobelpreis der letzten Jahre nicht erklären, oder gibt es die Dinger jetzt schon zum kaufen?

Ist doch schön, dass man sich auf die Kommission verlassen kann: Erst Barack Obama den Preis für NICHTS, und nun die gesamte EUDSSR ebenfalls für NICHTS! Oder bekommen wir den Friedensnobelpreis für den friedlichen Gleichmut, mit dem wir die Islamisierung ertragen und demütig die Bereicherungen unserer Kulturen durch die Scharia erdulden müssen?
SOS_Wien meint am 12.10.2012 15:34:15 ANTWORTEN >
Ohje, heißt das jetzt, dass die EU ein paar Kriege anfangen muss und Ländern, die nicht gehorchen Demokratie bringen müssen? Obwohl, mit einem Darabos bei den Battlegroups braucht man sich da Zivildiener-Gott-sei-Dank keine Sorgen machen.
kuku (Gast) (GAST) meint am 12.10.2012 15:26:30 ANTWORTEN >
In den südlichen Ländern demonstrieren die Leute gegen Entscheidungen der EU und im Norden ist man auch nicht wirklich zufrieden. Und dorthin wird der Friedensnobelpreis vergeben?
Dieses Gremium kann man wohl nicht mehr ernst nehmen.
bucaka meint am 12.10.2012 15:06:45 ANTWORTEN >
Dieser Verleihung ist nichts mehr hinzuzufügen.Gibt es jetzt schon Überall Charakterschweine?
didwin meint am 12.10.2012 14:54:01 ANTWORTEN >
Money to Money!!
@Mexiko2 (GAST) meint am 12.10.2012 14:43:58 ANTWORTEN >
Wo du recht hast hast du recht! :~)
Machma-Luft! (GAST) meint am 12.10.2012 14:40:19 ANTWORTEN >
Do kummt mir gleich wieder des rean !
Oh Sole Mio !
Mit denen wird koana mehr froh - net amoi se selber wenns ehrlich sind. Nur wann sind die schon ehrlich. Die Geldgeier.
Aber naja das Wort in Gottes Ohr: EU hat für Stabilität des Friedens gesorgt.
Ich glaub die tuan nichts anders wia Christen daschlogen und ermorden. Selbst dazu bezutzen des Friedensnobelpreis - Einfach Skrupellos.
Sollen den BEtrag für die Hungernden in Afrika spenden oder für die Bauern wo Shell ihre Felder kaputt gemacht hat und die keine Lebensmittel mehr anbauen können.
Dann sag ich wieder Ja - zu dem Friedensnobelpreis - Ist ja zur Zeit nur a Geldzuaschieberei. Hat mit dem wahren Friedensnobelpreis gar nichts mehr zu tun.
Da müste man heute sagen - Nobel Nobel geht die Welt zugrunde !
@ Mexiko2 (GAST) meint am 12.10.2012 13:57:21 ANTWORTEN >
deinem posting wie vielen anderen hier ist echt nix hinzu zu fügen
da greift man sich aufs hirn
mäx (GAST) meint am 12.10.2012 12:18:34 ANTWORTEN >
der größte nepp aller zeiten!! die EU als friedensprojekt war zwar und kanzler kohl eine gute idee, aber der dicke alte herr dreht sich sicher um und kratzt freiwillig ab wenn er das hört.
wo waren die herausradenden friedensbemühungen der eu? bosnien wo die blauhelme keine unterstützung hatten, kosovo wo serbien nur gelacht hat, tschad war auch ne lustige mission, tja.
oder verkommt der nobel preis zu einem preis der für nichtstun vergeben wird? letztes jahr obama, dieses jahr eu? was kommt als steigerung? nobel preis für unsere bundesregierung?
christian1965 meint am 12.10.2012 12:11:42 ANTWORTEN >
um es mit einer aussage des soeben beendeten u-ausschusses zu benennen: wo war die leistung für den erhaltenen preis? alleine 60 jahre kein krieg als grund anzugeben, ist nicht gerade ermutigend! andererseits obama hat ja auch nichts geleistet für seinen preis, da passt die eu als nachfolger ja ganz gut ins konzept!
lacher--- (GAST) meint am 12.10.2012 12:07:37 ANTWORTEN >
des is ober a schmeh ????? oder?????
wbfzdnr (GAST) meint am 12.10.2012 11:52:11 ANTWORTEN >
Das ist ja schon so was von lächerlich. Schafft doch diesen Blödsinn ab.
Gast! (GAST) meint am 12.10.2012 11:33:24 ANTWORTEN >
Bin gespannt, was die EU mit dem Geld macht bzw. wer das einsteckt!!???Das gehört ja nun der EU und wir alle sind die EU!!!!
party for everybody (GAST) meint am 12.10.2012 11:30:57 ANTWORTEN >
Die EU hat im Jugoslawien-Krieg bzw. Bosnien-Krieg tatenlos zugesehen .. und die erhalten einen Friedensnobelpreis ? Naja, Obama hat ja auch nichts gemacht und ihn trotzdem bekommen.. Dieser Preis wird immer erbärmlicher, Alfred Nobel würde sich im Grab umdrehen..
Mexiko2 (GAST) meint am 12.10.2012 11:27:15 ANTWORTEN >
Das muss man sich echt geben
Sozialabbau wohin man schaut-Merkel wird mit Hilterfahnen empfangen-Überall Schulden und Krise-Ausschreitungen-Milliardenhaftungen und Verschuldung auf Generationen hinaus
UND DANN DASS!!!!! Die EU hätte am meisten für den Frieden getan ???
Zum Kotzen
diagonit meint am 12.10.2012 11:06:05 ANTWORTEN >
jetzt bekommen schon "Kriegstreiber und Ausbeuter" auch schon diesen noblen Preis, aber die EU kann in eh brauchen, da wird sich Griechenland aber freuen!
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