Digitale Souveränität klingt kompliziert – ist es aber nicht.
„Es geht um etwas sehr Einfaches: um Selbstbestimmung. Wer entscheidet, was mit meinen Daten passiert? Wer hat Zugriff auf meine Fotos, Chats oder Bankdaten? Und vor allem: Was passiert, wenn digitale Dienste plötzlich nicht mehr funktionieren?
Österreicherinnen und Österreicher schätzen Unabhängigkeit. Wir wollen selbst bestimmen, nicht fremdbestimmt werden. Genau das gilt auch im digitalen Alltag. Digitale Souveränität heißt: Ich weiß, wo meine Daten sind. Ich kann ihnen vertrauen. Und ich kann mich darauf verlassen, dass Netze und Services sicher funktionieren – auch in schwierigen Zeiten. Ein starker digitaler Standort schützt nicht nur Unternehmen, sondern jeden einzelnen Haushalt. Er schafft Sicherheit, Vertrauen und neue Chancen. Wer digital souverän ist, lebt freier. Das ist eine der wichtigsten Ideen für den Aufschwung unseres Landes.“
Jiří Dvorjančanský, CEO A1 Österreich