Bei Rekord-Spiel

2:1 - EcuaTOOR schockt DFB nach VAR-Eklat

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Ecuador hat es doch noch geschafft. Mit einem verdienten 2:1-Sieg gegen Deutschland beim Rekord-Spiel in New York schaffen die Südamerikaner als Gruppendritter doch noch den Aufstieg in die K.o.-Phase.
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Nach den Siegen über Curacao (7:1) und die Elfenbeinküste (2:1) standen die Deutschen schon vor der letzten E-Partie als Gruppensieger fest. Die 1:2-Blamage gegen Ecuador (FIFA-Nr. 24) schmerzt trotzdem.

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Dabei hatte Bundestrainer Julian Nagelsmann am Donnerstag in New York auf eine große Rotation verzichtet. Für den verletzten Schlotterbeck (Bänderriss im Knöchel) spielte Rüdiger in der Innenverteidigung. Stürmer Undav blieb neuerlich die Joker-Rolle. Und Doch-nicht-Einsergoalie Baumann musste zusehen, wie Neuer patzte.

VAR-Wirbel bei DFB-Tor

Blitzstart der Deutschen: Einwurf, über Pavlovic und Wirtz kommt der Ball zu Sané, der zum 1:0 trifft (2.). Allerdings hatte Schiedsrichterin Tori Penso zuvor ein Foul von Pavlovic übersehen.

Ecuador rächte die Fehlentscheidung mit dem schnellen Ausgleich: Nmecha vertändelt den Ball, Vite geht dazwischen und spielt zu Angulo. Der schießt aus 22 m durch die Beine von Pavlovic zum 1:1 ein (9.). Die Ecuadorianer übernahmen das Kommando, ohne jedoch zu Topchancen zu kommen.

Nach der Pause ließ Nagelsmann den Gelb-belasteten Pavlovic in der Kabine. Elfer-Pfiff für Deutschland gleich nach Wiederanpfiff, doch nach VAR-Check gab Penso Freistoß für Ecuador.

Ecuador dreht die Partie

Im Finish drehte Ecuador die Partie: Eckball, "Joker" Rodriguez verlängert, und Neuer greift beim von Plata abgefälschten Schuss daneben – 2:1 (78.).

Damit bleibt Ecuador trotz 4 Punkten hinter Deutschland und Elfenbeinküste (je 6), steht aber als einer der besten Gruppen-Dritten vor dem Aufstieg in die K.o.-Phase.