Es war wohl eine der größten Überraschungen beim ersten WM-Spiel Österreichs gegen Jordanien, als Marko Arnautovic nicht von Beginn an aufgestellt war. Dennoch kam er dann ins Spiel, war maßgeblich am Sieg beteiligt und machte sich zum ältesten Torschützen der ÖFB-Geschichte.
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Auch wenn ihn die Rekorde nur nebenbei interessieren, sprach Arnautovic bei der Pressekonferenz am Freitag offen darüber, dass er schon "beleidigt und sauer" war, als er erfahren hatte, dass er nicht in der Startformation steht.
Allerdings gab er an, dass er die Entscheidung akzeptiert habe und am Ende nur das Resultat zählt. Es sei wichtig gewesen, dass "wir von der Bank den Spielern ein gutes Gefühl geben, dass wir aber auch performen, wenn wir reinkommen", führte der 37-jährige Stürmer weiter aus.
Highlight gegen Messi
Nun kommt es zum absoluten Highlight. Am Montag (ab 19 Uhr im oe24-LIVE-TICKER) trifft man auf den amtierenden Weltmeister Argentinien. Mit einem Sensations-Sieg wäre der Aufstieg bereits fix, allerdings geht man als krasser Außenseiter in die Partie in Dallas.
Arnautovic: "Argentinien ist eine der größten Nationen, wenn nicht die Größte. Man muss auf alle aufpassen, nicht nur auf Messi." Viel diskutiert wurde zuletzt die frühe Anpfiffzeit. Los geht es am Mittwoch um 12 Uhr Ortszeit, was für Arnie durchaus Probleme verursacht.
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Nachdem er selbst zugibt, ein Morgenmuffel zu sein, versucht er am Spieltag bereits um 6 Uhr aufzustehen. "In der Früh darfst du mich nicht anreden. Da ist es ganz schwierig", scherzt unser Fan-Liebling und hofft, dass man gegen die Südamerikaner für eine weitere WM-Sensation sorgen kann.