Kurioser Fehler
Spiel von ÖFB-Gegner nach 87 Minuten abgepfiffen
Österreichs WM-Gegner erlebte in St. Gallen ein kurioses Testspiel gegen die Schweiz. Die Eidgenossen konnten es mit einem lockeren 4:1 für sich entscheiden. Doch das Wetter spielte vor Ort nicht ganz mit.
Auch interessant
In der 87. Minute pfiff der norwegische Schiedsrichter Rohit Saggi das Testspiel wegen des heftigen Gewitters mit Blitzen ab. Die Zuschauer flohen unters Dach und das Spiel wurde zu einer regelrechten Regenschlacht.
Ohne VAR und Zuschauer zu Ende gespielt
Jeder war mit dem Pfiff zufrieden. Die Spieler verabschiedeten sich von ihren Fans, das Fernsehteam hat angefangen, die Kameras abzubauen und die meisten Zuschauer haben das Stadion schon verlassen.
Doch kurz darauf wurde realisiert: Das Spiel muss bis zur 90. Minute gespielt werden, um als ein offizielles Länderspiel gewertet zu werden. Somit müssen die restlichen drei Minuten zu Ende gespielt werden, so ein Schweizer Betreuer gegenüber dem "SRF".
Einige Spieler mussten sich wieder ihre durchnässten Trikots anziehen und zurück aufs Feld. Der Platz war kaum bespielbar und der Schiedsrichter musste ohne den VAR auskommen. Zum Leidwesen von Jordanien konnte in der Schlussphase ein möglicher Elfmeter damit nicht überprüft werden.