Kurioser Fehler

Spiel von ÖFB-Gegner nach 87 Minuten abgepfiffen

Switzerland's forward #26 Cedric Itten (C) fights for the ball with Jordan's midfielder #25 Mohammad Al Dawoud (R) during a friendly match between Switzerland and Jordan ahead of the 2026 FIFA World Cup football tournament at the Kybunpark stadium, in St. Gallen on May 31, 2026. (Photo by Ennio LEANZA / AFP)
Testspiel zwischen der Schweiz und Jordanien in St. Gallen © AFP
Die Schweiz konnte das Testspiel gegen Jordanien, den ersten WM-Gegner vom ÖFB, mit 4:1 besiegen. Doch der Schiedsrichter pfiff die Partie schon nach 87 Minuten ab.
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Österreichs WM-Gegner erlebte in St. Gallen ein kurioses Testspiel gegen die Schweiz. Die Eidgenossen konnten es mit einem lockeren 4:1 für sich entscheiden. Doch das Wetter spielte vor Ort nicht ganz mit.

In der 87. Minute pfiff der norwegische Schiedsrichter Rohit Saggi das Testspiel wegen des heftigen Gewitters mit Blitzen ab. Die Zuschauer flohen unters Dach und das Spiel wurde zu einer regelrechten Regenschlacht.

Ohne VAR und Zuschauer zu Ende gespielt

Jeder war mit dem Pfiff zufrieden. Die Spieler verabschiedeten sich von ihren Fans, das Fernsehteam hat angefangen, die Kameras abzubauen und die meisten Zuschauer haben das Stadion schon verlassen.

Doch kurz darauf wurde realisiert: Das Spiel muss bis zur 90. Minute gespielt werden, um als ein offizielles Länderspiel gewertet zu werden. Somit müssen die restlichen drei Minuten zu Ende gespielt werden, so ein Schweizer Betreuer gegenüber dem "SRF".

Einige Spieler mussten sich wieder ihre durchnässten Trikots anziehen und zurück aufs Feld. Der Platz war kaum bespielbar und der Schiedsrichter musste ohne den VAR auskommen. Zum Leidwesen von Jordanien konnte in der Schlussphase ein möglicher Elfmeter damit nicht überprüft werden.

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