Falsche Diagnose der Ärzte: Mädchen (17) stirbt an Organversagen

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Falsche Diagnose der Ärzte: Mädchen (17) stirbt an Organversagen

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Leahs Ärzte diagnostizierten anfangs eine harmlose Mandelentzündung – dabei litt das Mädchen an einer lebensbedrohlichen Krankheit, die unbehandelt zum Tod führen kann.

Diagnostiziert wurde eine Mandelentzündung

Nach einer Urlaubsreise mit ihrer Freundesgruppe bekommt die 17-jährige Leah Rogers plötzlich Schmerzen. Das Mädchen sucht ein Krankenhaus auf und die Ärzte stellen schnell fest, dass es sich um eine vermeintliche Mandelentzündung handelt – eine Fehldiagnose mit fatalen Folgen, wie sich herausstellte.

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Falsche Diagnose der Ärzte: Mädchen (17) stirbt an Organversagen
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Unbehandelt führt die Krankheit zum Tod

Denn Leahs Zustand verschlechterte sich immer mehr – bis die Ärzte schließlich feststellten, dass sie an Hämophagozytische Lymphohistiozytose leidet. Die Krankheit ist eine Fehlfunktion des Immunsystems. Diese furchtbare Störung entsteht entweder durch eine weitere Krankheit oder sie ist angeboren. Das Immunsystem geht gegen Keime, Zellen und Viren vor. Diese fremden Keime werden bei dieser Krankheit aufgefressen, jedoch ist das Immunsystem nicht mehr unter Kontrolle. Diese Fresszellen können nicht mehr gebremst werden. So werden auch die guten Zellen vom Immunsystem gefressen. Das führt unbehandelt zum Tod.
  

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