Lambros Dertilis/SWNS

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Megayacht '007' in Griechenland gesunken

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Das 55 Meter lange Schiff lief am Freitagabend vor der Insel Kythnos auf Grund.

Die Luxusyacht, die über einen Hubschrauberlandeplatz verfügt, wurde etwa 15 Meter vom Strand von Kolona entfernt auf der Seite liegend gesichtet. Die Megayacht dürfte beim Anlegen gekentert sein. Für den Fall, dass Treibstoff ausläuft, wurden Verschmutzungsbarrieren errichtet.

In einem Versuch, das sinkende Schiff noch zu retten, fuhr der Kapitän nahe an Küste heran. Verletzt wurde niemand. Die Küstenwache war sofort informiert und schickte noch in der Nacht Hilfe. Am nächsten Morgen sperrten sie den Bereich gegen Verschmutzung ab. Offenbar ist kein Diesel ausgetreten und die Landschaft wurde nicht beschädigt.

Die lokalen Behörden in Griechenland werden nun eine vorläufige Untersuchung durchführen. Die 007 wurde 2006 von der in Bodrum ansässigen Werft Aegean Yacht geliefert.

Nach Angaben von SuperyachtNews.com erklärte die Küstenwache, dass das Schiff "halb unter Wasser" war, als die Rettungskräfte vor Ort eintrafen. Ein Sprecher sagte: "Die Passagiere, die alle bei guter Gesundheit waren, wurden auf ein Hilfsboot gebracht und dann in den Hafen von Merihas gebracht. Der Hafen von Kythnos führt eine vorläufige Untersuchung durch, und seit dem Vorfall wurde keine Verschmutzung der Meeresumwelt festgestellt.

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