Corona-Studie: Österreicher immer leichtsinniger

Pandemie hat Schrecken verloren

Corona-Studie: Österreicher immer leichtsinniger

Corona hat in der Bevölkerung seinen Schrecken verloren.

Die Österreicher werden zunehmend leichtsinnig im Handling mit Corona, das glauben zumindest 78 Prozent der Befragten einer Market-Erhebung. Nur neun Prozent finden, dass die Bevölkerung überhaupt nicht sorglos damit umgehe. Über die Monate habe die Pandemie einfach ihren Schrecken verloren, meinte knapp die Hälfte der Österreicher, so das Ergebnis der am Donnerstag veröffentlichten repräsentativen Studie.

Veränderte Gefährdungseinschätzung 

Weil man keine Todesfälle im persönlichen Umfeld kenne, dafür aber viele Berichte über milde Krankheitsverläufe sowie die Erwartung von bevorstehenden Massenimpfungen und die hohe Nutzung der Corona-Tests, nannten die Befragten als Gründe für die veränderte Gefährdungseinschätzung. Das Linzer Meinungsforschungsinstitut hat 1.000 Österreicher online befragt. 



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