Corona-Hotspots

Diese Bezirke darf man künftig nur noch mit Test verlassen

Diese Bezirke darf man künftig nur noch mit Test verlassen
© ORF
Die Regierung kündigte ein Sicherheitsnetz für Bezirke mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 400 an.
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Am Montag kündigte die Regierung neue Lockerungen an. Zu Ostern, also in rund vier Wochen, sollen die Schanigärten öffnen. Schon Mitte des Monats wird Jugendsport wieder uneingeschränkt möglich. Zum Testfeld wird Vorarlberg, dem schon mit 15. März größere Lockerungen zugestanden wurden.

All dies wurde Montagnachmittag nach langem zähen Ringen von Regierung und Landeshauptleuten beschlossen. Ganz fix sind diese Öffnungsschritte freilich nicht. Denn bis zu ihrem Inkrafttreten sind noch zwei bis vier Wochen Zeit und wenn es zu exponentiellem Wachstum kommt, wird man auf die Lockerungen verzichten müssen.

Corona-Hotspots

Geplant sind aber auch Verschärfungen in Corona-Hotspots. „Es gibt tatsächlich in Teilen Österreichs starke Zuwächse, die wir unter Kontrolle bringen müssen", berichtete Gesundheitsminister Anschober. Daher soll man sich aus Bezirken mit besonders hohen Infektionszahlen freitesten müssen, wie man das schon aus Tirol wegen der dort grassierenden möglicherweise impfresistenteren südafrikanischen Variante kennen.

In der ZiB2 präzisierte Anschober, dass dieses „Sicherheitsnetz“ für Bezirke mit einer Sieben-Tage-Inzidenz über 400 gilt. Dies würde derzeit die Bezirke Hermagor, Sankt Johann im Pongau und Wiener Neustadt betreffen. Knapp nicht betroffen wären Waidhofen an der Thaya und Jennersdorf, die ebenfalls bereits eine Sieben-Tages-Inzidenz über 300 aufweisen.

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