Ihr iPhone weiß exakt, wo Sie waren

Geheimes Orts-Tracking

Ihr iPhone weiß exakt, wo Sie waren

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Apple-Smartphone speichert automatisch alle Ortsangaben.

Wir haben bereits darüber berichtet, doch da die versteckte iPhone-Funktion derzeit wieder weltweit für Schlagzeilen sorgt, hier noch einmal alle Infos dazu: Das Apple-Smartphone erstellt automatisch ein Bewegungsprofil seiner Besitzer. Konkret weiß das iPhone nicht nur wo sie waren, sondern merkt sich das auch und erstellt davon sogar eine Landkarte. Für alle iPhone-User, die das nicht möchten, gibt es aber eine gute Nachricht. Man kann dieses Tracking-Feature nämlich deaktivieren. Doch Apple hat diese Option ziemlich tief in den Menüs „versteckt“. Wir zeigen Ihnen, wie sie die automatische Erstellung des Bewegungsprofils beenden können.

Orts-Tracking beim iPhone deaktiveren

Zunächst müssen Sie die „Einstellungen“ aufrufen und dort den Menüpunkt „Datenschutz“ auswählen.

Hier finden Sie dann den Unterpunkt „Ortungsdienste“. Wenn Sie hier dann bis zum Ende...

...der Liste hinunter scrollen, kommen Sie zum Punkt „Systemdienste“.

Wenn Sie dann auf die Option „Häufige Orte“ klicken, sehen Sie...

...den Verlauf mit gespeicherten Orten. Konkret werden chronologisch jene Orte angezeigt, die Sie häufiger besucht haben. Mit einem Klick auf einen der angegebenen Orte wird sogar...

...eine Landkarte angezeigt. Wer dieses Tracking nicht will, sollte...

...zunächst den Verlauf löschen und...

...im Anschluss daran die Funktion „Häufige Orte“ einfach deaktivieren.

Geheimes Tracking deaktivieren
Zunächst müssen Sie die „Einstellungen“ aufrufen und dort den Menüpunkt „Datenschutz“ auswählen. Hier finden Sie dann den Unterpunkt „Ortungsdienste“. Wenn Sie hier dann bis zum Ende der Liste hinunter scrollen, kommen Sie zum Punkt „Systemdienste“. Wenn Sie nun auf die Option „Häufige Orte“ klicken, sehen Sie den Verlauf mit gespeicherten Orten. Konkret werden chronologisch jene Orte angezeigt, die Sie häufiger besucht haben. Mit einem Klick auf einen der angegebenen Orte wird sogar eine Landkarte angezeigt. Wer dieses Tracking nicht will, sollte zunächst den Verlauf löschen und im Anschluss daran die Funktion „Häufige Orte“ einfach deaktivieren. Dann zeichnet Ihr iPhone nicht mehr auf, wo Sie sich aufhalten.

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Fotos vom Test des iPhone 6s

Von vorne unterscheidet sich das 4,7-Zoll große iPhone 6s (138 x 67 x 7 mm) kaum vom Vorgänger. Ohne dem Hinweis auf der Verpackung könnte man die Geräte beinahe verwechseln.

Sobald man das neue Apple-Handy in die Hand nimmt, fällt das etwas höhere Gewicht (143 Gramm) auf. Das liegt am festerem 7000er-Aluminum, das das Gehäuse extrem stabil macht.

Wer sich für die Roségold-Variante entscheidet, outet sich am schnellsten als iPhone 6s-Besitzer. Diese Farbe gab es beim Vorgänger nämlich nicht.

Der Schutzring der Kameralinse ragt nach wie vor leicht übers Gehäuse hinaus. Deshalb wackelt das iPhone 6s etwas, wenn man es auf den Tisch legt und darauf herumtippt.

An der Verarbeitungsqualtität gibt es nichts auszusetzen. Hier wird Apple seinem Ruf voll und ganz gerecht. Angesichts der Preise darf man sich das aber auch erwarten.

Wichtigste Neuerung und absolutes Highlight ist das neue Display mit 3D Touch. Die Force-Touch-Technik sorgt dafür, dass das iPhone unterschiedliche Druckstärken erkennt. So lassen sich in ein und derselben App unterschiedliche Befehle ausführen.

Bei der Kamera-Anwendung kann man sich beispielsweise mit einem festeren Druck dazu entscheiden, ein Foto...

...aufzunehmen, ein Selfie zu machen oder ein Video zu drehen – die Foto-App selbst muss dafür nicht geöffnet werden. Nutzer sparen sich also einige Bedienschritte.

Bei der E-Mail-App kann man sich so im Posteingang beispielsweise eine Vorschau einer neuen E-Mail anzeigen lassen, ohne diese komplett öffnen zu müssen.

Nimmt man den Finger wieder vom Display weg, erscheint wieder der Posteingang. Tippt man die Nachricht kurz an, wird sie vollständig geöffnet.

Die Darstellungsqualität des bewährten Retina-Displays (1.334 x 750 Px) lässt keine Wünsche offen. Realistische Farben und hervorragende Kontrastwerte sorgen für tolle Eindrücke.

Der schnellere A9 Chip sorgt in Kombination mit den 2 GB RAM für eine tolle Performance. Apps starten im Nu, Spiele laufen flüssig und Internetseiten werden schnell aufgebaut.

Selbst wenn man stark in Artikel hineinzoomt, bleibt die Schrift glasklar lesbar. Egal ob im Quer-...

...oder im Hochformat. So macht das lesen am Smartphone Spaß.

Die 12 MP iSight-Kamera auf der Rückseite ist ihrem Vorgänger deutlich überlegen. Zur höheren Auflösung (iPhone 6: 8 MP) gesellen sich ein größerer Sensor, ein besserer Blitz sowie die Möglichkeit, Videos in 4K-Auflösung aufnehmen zu können.

Auch die 5MP-iSight-Kamera auf der Frontseite hinterlässt im Test einen tollen Eindruck. Die Redakteurinnen der Society-Redaktion waren vom iPhone 6s äußerst angetan.

Aufgenommene Fotos lassen sich bei iOS 9 schnell und einfach über alle gängigen Kanäle teilen.

Den Fingerabdrucksensor hat Apple ebenfalls verbessert. Touch ID 2 reagiert nun flotter und entsperrt das Gerät in Windeseile. Die erstmalige...

...Einrichtung nimmt aber etwas Zeit in Anspruch. Sobald die Prozedor (Finger auflegen, anheben, etc.) abgeschlossen ist, muss man sich damit aber glücklicherweise nicht mehr auseinandersetzen.

Bewährte iOS-Funktionen wie das Notification-Center sind natürlich auch beim neuen iPhone mit an Bord. Dieses wurde uns für den Test übrigens von T-Mobile...

...(inklusive LTE-SIM-Karte) zur Verfügung gestellt. In Wien ist das superschnelle Netz bereits flächendeckend verfügbar. Da das iPhone 6s den schnellsten LTE-Standard unterstützt, gehen Down- und Uploads deshalb extrem schnell von der Hand.

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