Facebook geht bei Giphy-Streit in die Offensive

Attacke auf Kartellbehörde

Facebook geht bei Giphy-Streit in die Offensive

Laut dem Online-Netzwerk seien der Kartellbehörde schwerwiegende Fehler unterlaufen.

Facebook will seine Übernahme des GIF-Datenanbieters Giphy nicht von der britischen Kartellbehörde zunichtemachen lassen. In Österreich musste das Online-Netzwerk deshalb bereits einen  9,6-Millionen-Euro-Strafe blechen .

Mehrere Bedenken

Wie berichtet, haben auch die britischen Wettbewerbshüter  starke Bedenken gegen die Transaktion  wegen deren Auswirkungen auf Online-Werbung sowie auf das Angebot von animierten Bildern. Sie hatten vergangenen Monat auf Basis vorläufiger Erkenntnisse angedeutet, dass Facebook Giphy wieder verkaufen müsste.

Facebook geht in Offensive

Der Kartellbehörde seien bei ihrer Prüfung schwerwiegende Fehler unterlaufen, erklärte Facebook. Auch müsse infrage gestellt werden, ob die Behörde einen Verkauf anordnen könne. Laut Medienberichten legte Facebook im vergangenen Jahr für Giphy 400 Millionen Dollar auf den Tisch. Der Anbieter von animierten Bildern sollte Teil der Tochter Instagram werden.



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