iPhone-Flaute: Foxconn streicht Tausende Stellen

Massive Sparmaßnahmen

iPhone-Flaute: Foxconn streicht Tausende Stellen

Beim Apple-Zulieferer läuft gesamtes Smartphonegeschäft schlechter.

Nun wirkt sich die schwächelnde Nachfrage nach den neuen iPhone-Modellen  XR  und  XS (Max)  auch auf den größten  Apple -Zulieferer aus. Der vor allem als iPhone-Hersteller bekannte Auftragsfertiger Foxconn plant laut einem Medienbericht drastische Spaßmaßnahmen für kommendes Jahr. Die Kosten sollen um 20 Milliarden Yuan (2,5 Mrd. Euro) gesenkt werden, schrieb der Finanzdienst Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf ein internes Rundschreiben.

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Massiver Jobabbau

Allein der auf iPhone-Fertigung spezialisierte Bereich solle sechs Milliarden Yuan einsparen. Rund jeder zehnte Mitarbeiter aus nicht-technischen Bereichen solle gehen. Damit verlieren Tausende Angestellte ihren Job.

Smartphone-Markt insgesamt im Abschwung 

Die Foxconn-Ankündigung folgt auf Berichte, dass Apple die Bestellungen seiner neuen iPhone-Modelle bei den Zulieferern  gesenkt habe . In den zumeist chinesischen Fabriken von Foxconn werden auch Geräte für diverse andere Elektronik- und PC-Firmen produziert. Allerdings ist der Smartphone-Markt insgesamt im Abschwung - und anderes Geschäft wie etwa die Fertigung der gut laufenden Playstation-Spielekonsole von Sony kann das nicht ausgleichen.

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