Krebsdrama um Microsoft-Gründer

Krankheit ist zurück

Krebsdrama um Microsoft-Gründer

Paul Allen ist nach 2009 wieder wegen Lymphon in Behandlung.

Microsoft Mitbegründer Paul Allen hat am Montag (Ortszeit) mitgeteilt, dass er zum zweiten Mal wegen einem Non-Hodgkin-Lymphon in Behandlung sei. Die gleiche Krebsform hatte er 2009 besiegt. Er habe kürzlich erfahren, dass der Krebs zurückgekehrt sei und habe vor, "ihn aggressiv zu bekämpfen". Allen und  Bill Gates  wurden dank Microsoft zu Multi-Milliardären.

Glaube an Behandlungserfolg 

Seine Ärzte, wie auch er selber, seien optimistisch, dass die Therapien gute Ergebnisse zeigen werden, heißt es in der Mitteilung von Allen. Er wolle sich weiter über sein 1986 gegründetes Unternehmen Vulcan Inc um sein Investitionsportfolio kümmern, das neben wohltätigen Aktivitäten auch Anteile an der Portland Trail Blazers Basketball Mannschaft, dem Seattle Seahawks Football Team und dem Seattle Sounders FC Fußballklub umfasst. Aber er sei zuversichtlich, dass das Management auch während seiner Behandlung das Tagesgeschäft weiterführen werde. Allen finanziert auch den Bau des  weltgrößten Flugzeugs "Stratolaunch"

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