"Perverser" Nachname: Facebook verbannt Politiker

Luc A*** hat's schwer

"Perverser" Nachname: Facebook verbannt Politiker

Junger Mann wurde wegen anstößigen Namens von der Online-Plattform gesperrt.

Facebook  hat ganz genaue und auch sehr  streng ausgelegte Richtlinien , die definieren, was auf dem Netzwerk gepostet werden darf und was nicht. Dies führte schon öfters zu skurrilen Situationen, bei denen Gemälde von Museen oder Tausende Jahre alte Statuen  entfernt wurden , weil darauf zum Beispiel eine Brustwarze zu sehen war.

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Nachname laut Facebook unangemessen

Doch die Vorschriften beziehen sich nicht nur auf Fotos oder Videos, sondern auch auf schriftliche Postings, Kommentare, etc. Und wie sich nun zeigt, auch auf „echte“ Namen. So berichtet das Newsportal "The Inquirer", dass ein junger Politiker aus Belgien aufgrund seines Nachnamens kein Facebook-Konto erstellen darf. Der Mann heißt Luc Anus. Diese Bezeichnung ist laut dem Netzwerk unangemessen. Obwohl der Mann wirklich gar nichts für seinen Nachnamen kann, bleibt ihm der Zugang zu dem Online-Netzwerk mit seinem tatsächlichen Namen verwehrt.

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Mit neuem Namen klappt's

Da Luc Anus das Netzwerk jedoch benötigt, um seine politischen Ansichten mit einer breiten Öffentlichkeit teilen zu können, hat er sich dazu entschlossen, ein Profil unter anderem Namen zu erstellen. Und siehe da: Gegen die Bezeichnung "Luc Anu“ hat Facebook nichts einzuwenden.

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Externer Link

Facebook-Seite von Luc Anu



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