Der Hype um den

Neu im Kino

Der Hype um den "Hobbit"

Es ist das Fantasy-Kinoereignis des Jahres: Peter Jacksons Verfilmung des Kultbuchs Der Hobbit. Autor Tolkien veröffentlichte diese Geschichte in den 1930er-Jahren als Kinderbuch; um sie schlauerweise später für Erwachsene zu adaptieren.

Auch Regisseur Jackson, der für seine Verfilmung der Herr der Ringe-Trilogie mit Preisen und Superlativen aller Art überhäuft wurde, weiß den Hobbit geschickt in Szene zu setzen. So hat er einmal mehr namhafte Schauspieler an Bord (Kate Blanchett, Orlando Bloom) und bringt den Streifen, taktisch klug, vor Weihnachten (Filmstart bei uns am Mi., 12. 12.) in die Kinos. Dazu wird, ganz der derzeit gängigen Hollywood-Manier entsprechend, ein relativ schmales Buch in mehrere Filmteile zerhackt.

Der Hobbit ist übrigens ein Prequel, spielt also vor Der Herr der Ringe und klärt so einige spannende Fakten des Mittelerde-Univerums auf …

Auenland
Hobbit Bilbo Beutlin (Martin Freeman) lebt glücklich im friedlichen und sonnenbeschienene Auenland. Eines Tages kommt Zauberer Gandalf (wieder dabei: Ian McKellen) mit einigen Zwergen vorbei und will Bilbo auf ein großes, gefährliches Abenteuer mitnehmen. Der sagt zu, und so beginnt die Reise, die Gefahren wie Trolle und düstere Wälder birgt und erklärt, wie der Ring von Gollum (Andy Serkis) in Hobbit-Hand gerät.

Autor: Judith Leopold
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