Donaufestival widmet sich dem Netzwerken

Nodes, Roots & Shoots

Donaufestival widmet sich dem Netzwerken

Knoten, Wurzeln und Triebe an zwei verlängerten Wochenenden.

Am Donnerstag, 28. April, wird um 18.30 Uhr in der Halle 2 des Messegeländes Krems das diesjährige Donaufestival eröffnet, das heuer unter dem Motto "Nodes, Roots & Shoots" (Knoten, Wurzeln und Triebe) das inhaltliche Gestaltungsprinzip von Schaltstellen künstlerischer Netzwerke in den Mittelpunkt rückt. Die Vernetzungen über Genregrenzen und Medien hinweg gehen heuer von Donnerstag, 28., bis Samstag, 30. April, und von Freitag, 5., bis Samstag, 7. Mai, an zwei verlängerten Wochenenden in Krems über die Bühne.

Genreübergreifend
Das Programm reicht von performativen Großprojekten von Gintersdorfer/Klaßen oder Gisèle Vienne über Performances im Bereich bildende Kunst von Ole Aselmann und Jonathan Meese sowie genreübergreifende Projekte von Dries Verhoeven, Marnix de Nijs und Lucas Abela bis zu Klangkunst und Musik von James Blake, Death From Above 1979, John Cale, Laurie Anderson und den Netzwerk-Projekten von Ben Frost und Carla Bozulich.

Neue Theaterformen, Performance, bildende Kunst, Installationen, Medien- und Netzkunst, Film, Video, Aktivismus, Klangkunst und Musik zwischen innovativem Pop und Subkultur sollen sich dabei gemäß dem Intendanten Tomas Zierhofer-Kin nicht als isolierte Phänomene gegenüberstehen, sondern sich zu neuen Bedeutungszusammenhängen verweben.

Zusammenarbeit
Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Krems, dem Kino im Kesselhaus und der Galerie Stadtpark wird heuer um eine Kooperation mit dem Schauraum 35/nullnull erweitert. Dazu kommen eine dritte Halle im Messegelände und der Kremser Stadtpark, der mit zahlreichen Produktionen zwischen bildender Kunst, Theater und Performance zum neuen Festivalstandort wird.

 Nähere Informationen, das detaillierte Programm und Karten beim Donaufestival unter 02732/90 80 30 und www.donaufestival.at.