Angst vor Coronavirus: R. Kelly will aus dem Gefängnis raus

"Sind vor Gefängnis-Epidemie nicht geschützt"

Angst vor Coronavirus: R. Kelly will aus dem Gefängnis raus

Chicago. "Diejenigen, die jetzt eingesperrt sind, können vor der anstehenden Gefängnis-Epidemie nicht geschützt werden, und werden, wenn sie sich anstecken, ohne Frage an schlechterer Gesundheitsversorgung leiden", hieß es in einem Brief Kellys an den zuständigen Richter in Chicago.

Verdacht auf sexuellen Missbrauch von Minderjährigen

Der Sänger ließ den Brief über seine Anwälte verschicken. Der Richter reagierte zunächst nicht. Der Sänger ("I Believe I Can Fly") sitzt seit vergangenem Sommer in Chicago in Haft. Dort sowie in New York und Minnesota liegen lange Anklageschriften gegen Kelly vor - unter anderem wegen sexuellem Missbrauch Minderjähriger. Der Musiker beteuert seine Unschuld. Die ersten Prozesse sollten eigentlich noch dieses Jahr starten. Ob der Zeitplan angesichts der Corona-Krise eingehalten werden kann, ist fraglich.

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