"Jud Süß"Film ohne Gewissen“ erzählt von der Entstehung des übelsten Hetzfilms der Nazis. Jetzt läuft das Werk mit Tobias Moretti an.
"Jud Süß"Film ohne Gewissen“ erzählt von der Entstehung des übelsten Hetzfilms der Nazis. Jetzt läuft das Werk mit Tobias Moretti an.
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"Jud Süß - Film ohne Gewissen" auf der 60. Berlinale
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In "Jud Süß - Film ohne Gewissen" erzählt Regisseur Oskar Roehler (1. v.l.) die Entstehungsgeschichte des berüchtigten Hetzfilms des 3. Reichs.
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"Jud Süß - Film ohne Gewissen" auf der 60. Berlinale
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Tobias Moretti spielt den Hauptdarsteller des Nazifilms, Ferdinand Marian.
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An seiner Seite: Martina Gedeck ("Der Baader Meinhof Komplex") als Anna Marian.
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Moritz Bleibtreu spielt Propagandaminister Josef Goebbels.
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Kritik an seiner Darstellung sieht er gelassen, er wählte bewusst einen satirischen Einschlag.
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Justus von Dohnanyi spielt Veit Harlan, der bei "Jud Süß" Regie führte.
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Moretti meint über Ferdinand Marian, dieser sei überzeugt gewesen, seine Rolle so menschlich wie möglich zu spielen.
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Damit wird für Roehler der Film zum "Drama eines Menschen".
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Dem Vorwurf der geschichtsfälschung begegnet der Regisseur gelassen - sein Anspruch war, einen Spielfilm zu schaffen, keinen Dokumentarfilm.
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Roehler will dem Zuschauer auch die Wirkung des Originalfilms nahebringen.
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