Klaus Eberhartinger: So kam es zum Corona-Test-Chaos | EAV-Star doch nicht positiv

Ballroom-Abschied

"Dancing Stars"-Aus: Jetzt spricht Eberhartinger

Nach 13 Jahren fliegt EAV-Sänger bei ''Dancing Stars'' raus. Auf Ö3 erklärt er die Details.

Abschied. „Ich bin nicht überrascht, weil das hat sich ja schon bei der letzten Staffel am Schluss angekündigt.“ Klaus Eber­hartinger (71) erklärt im Ö3-Wecker sein für viele überraschendes Aus bei Dancing Stars. Nach 13 Jahren an der Seite von Mirjam Weichselbraun wird er ab 24. September bei der 14. Staffel als Moderator durch Norbert Oberhauser ersetzt. Der sprang ja schon im Vorjahr beim Finale nach Eberhartingers falsch-positivem Corona-Test aus Sicherheitsgründen für den EAV-Star ein. „Das ganze Ende war ein bisserl komisch, aber dass er das jetzt moderiert, wundert mich nicht. Norbert ist ORF-Mitarbeiter und hat auch gutes Lobbying. Das passt so,“ nimmt der Dancing Stars-Sieger von 2007 das Ballroom-Aus aber sportlich.

Rauskick via Telefon

Vom ORF ist er übrigens erst wenige Wochen zuvor per Telefon informiert worden, dass er nicht mehr dabei ist. Etwaigen Abschiedsschmerz kennt Eberhartinger, der in Kenia gerade sein Haus renoviert, trotzdem keinen: „Ich habe es gern gemacht, bin jetzt da in Kenia sehr ­beschäftigt und habe an­dere Sachen im Kopf. Es ist, wie es ist!“

Alles neu. Eberhartinger ist jedoch nicht der einzige prominente Abgang im ORF-Ballroom. Nach Nicole Hansen (Corona-Pause im Vorjahr) ist jetzt auch der langjährige Juror Dirk ­Heidemann raus. Dafür verstärkt Tanzprofi Maria Santner das Jury-Team um Karina Sarkissova und Balázs Ekker. Als erste Tänzerin hat der ORF bereits Kristina Inhof, letztes Jahr noch Moderatorin, fixiert. Auch Margarethe Tiesel, Niko Niko oder Nina Kraft sollen antanzen.

TV-Zuseher. Eberhartinger bleibt Dancing Stars jedoch zumindest als Zu­seher erhalten. In seiner Wahlheimat Kenia will er den Kandidaten via Stream zuschauen: „Es ist ein schönes Format, das Intensität mit sich bringt, weil man im Gegensatz zum ‚Dschungelcamp‘ wirklich etwas leisten muss.“