Liebes-Talk

Thomas Stipsits: "Ich bin eher ein patscherter Flirter!"

11.03.2026

Thomas Stipsits öffnet im Podcast „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ bei Nina  Horowitz sein Herz. Am 17. März auch in ORF 1 und auf ORF ON 

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 „Liebesg‘schichten und Heiratssachen – Der Podcast“ geht weiter: In der jüngsten, bisher fünften Ausgabe des Gesprächsformats plaudert Host Nina Horowitz mit Starkabarettist, Schauspieler und Bestsellerautor Thomas Stipsits, der am 30. März auch in „Eierkratz-Komplott“, dem dritten „Stinatz Krimi“, zu sehen ist, über die Liebe und das Leben. Wie und wo sieht sich der Publikumsliebling mit 60 Jahren, funktionieren Anmachsprüche tatsächlich bzw. welchen denkt er sich spontan im Studio aus, und welches Lied singen Horowitz und Stipsits gemeinsam in dieser Folge? All das und noch viel mehr ist ab Samstag, dem 14. März 2026, auf ORF Sound und allen gängigen Podcast-Plattformen zu hören. Die Videoaufzeichnung der Sendung steht am Dienstag, dem 17. März, um 23.30 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON (anschließend auch als Video-on-Demand) auf dem Programm.

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Als großen Flirter sieht sich Thomas Stipsits selbst nicht: „Ich bin eher ein patscherter Flirter“, bekennt er. Denn: „Es ist immer so bemüht gewesen. Und bemüht ist beim Flirten der kleine Bruder von ‚eh nett‘.“ Doch ein Romantiker sei der Obersteirer mit burgenländischen Wurzeln auf jeden Fall – besonders wenn es um Sonnenuntergänge geht. Denn die seien für ihn etwas, „was sich nie abnutzt. Nicht so wie Trüffelbutter“. „Ich liiieeeebe Trüffelbutter!“, bricht es bei diesem Vergleich direkt aus Nina Horowitz heraus. „Ich auch, aber irgendwann steht‘s mir an“, so Stipsits – im Gegensatz zu einem Sonnenuntergang, denn: „Der ist mir noch nie fad geworden.“ 

Flirtsprüche, Sonnenuntergänge, Beziehungsmarotten und mehr – Details zu Folge fünf

Eine Liebe, die sowohl Talksgast als auch Gastgeberin teilen, ist die zur Musik, u. a. zu jener des 2007 verstorbenen Liedermachers Georg Danzer, der heuer seinen 80. Geburtstag gefeiert hätte. Und so stimmen die beiden tatsächlich spontan ein Duett des Danzer-Klassikers „Ruf mi ned an“ an. Aber Thomas Stipsits zeigt im Gespräch noch eine ganz andere, intime und ernsthafte Seite seiner Persönlichkeit. Sehr offen und ausführlich erzählt er über sein Burnout, das er hatte, darüber, wie sich eine Panikattacke in diesem grauenhaften Moment anfühlt, über die Angst vor der Angst, die danach zum unliebsamen Begleiter im Leben wird. Er spricht darüber, welche Ursachen er therapeutisch erarbeiten konnte und wie er sein Leben geändert hat, um sich jetzt auch selbst viel besser zu kennen und zu spüren. Für seine Zukunft hat der berufliche Tausendsassa jedenfalls eine klare Vorstellung: „Ich will, wenn ich 60 bin, nicht in irgendeiner, schön eingerichteten Wohnung in Wien hocken, sondern viel lieber auf einem Plastiksessel in Griechenland und aufs Meer schauen.“

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Bei welcher Frage von Nina Horowitz der Künstler eigentlich lieber seinen Telefonjoker anrufen möchte, welche Marotten ihn in einer Beziehung in den Wahnsinn treiben können und welche Flirtsprüche den beiden noch einfallen, erfährt man in dieser Podcast-Folge ebenfalls.