Pünktlich zum Valentinstag bittet Nina Horowitz zum „Liebes-Verhör“ der besonderen Art.
Es ist ein Gipfeltreffen der besonderen Art, das uns pünktlich zum Valentinstag am Samstag, dem 14. Februar 2026, erwartet: Nina Horowitz bittet zum Start ihres neuen Podcasts „Liebesg‘schichten und Heiratssachen“ keinen Geringeren als Starkabarettist Michael Niavarani vors Mikrofon. Während das gleichnamige TV-Kultformat heuer sein stolzes 30. Jubiläum feiert – eine Ära, die Nina Horowitz nach den großen Fußstapfen ihrer Vorgänger heute mit Bravour weiterführt –, schlägt sie im neuen Podcast- und Video-Format (ab 17. Februar in ORF 1) ganz neue Töne an. Hier wird nicht verkuppelt, hier wird schonungslos ehrlich über die Liebe philosophiert.
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Nia über Humor: "Hätte bis heute noch keinen Sex gehabt"
Dass die Chemie zwischen der „Kupplerin der Nation“ und dem Publikumsliebling „Nia“ stimmt, zeigt sich schon nach den ersten Sätzen. Inmitten einer Studio-Kulisse aus schwarzen Keramikpudeln und roten Neonherzen fühlte sich Niavarani laut eigener Aussage beinahe „erotisiert“. Beste Voraussetzungen also, um über die großen Fragen der Lust und des Scheiterns zu sprechen. Und Niavarani stellt eines sofort klar: Sein Humor war in Liebesdingen stets seine wichtigste Währung. „Wenn ich nicht lustig wäre – ich hätte bis heute noch keinen Sex gehabt“, konstatiert er trocken. Angesichts der aktuellen „Wirtschaftskrise“ auf dem Partymarkt sei sein Körper eben sein einziges, wenn auch humoristisches Kapital.
Doch der Witz ist eine zweischneidige Klinge, wie Niavarani offenbart. Selbst in hitzigen Beziehungsdebatten könne er sich die eine oder andere Pointe nicht verkneifen, auch wenn er genau wisse: „Ich rüttle am Watschenbaum“. Auf Nina Horowitz’ Nachfrage, ob er den Satz dann trotzdem sage, folgt ein entwaffnendes: „Na sicher, ich kann nicht anders.“ Es ist diese unheilbare Gehirnwindung des Humors, die das Gespräch so lebendig macht.
Acht gescheiterte Beziehungen
Dabei geht es keineswegs nur um Pointen. Eine Stunde lang plaudern die beiden über die wahre Bedeutung von Romantik (Spoiler: Kitschige Sonnenuntergänge sind es nicht!), über Niavaranis bisher acht gescheiterte Beziehungen und seine aktuelle, bereits seit 2014 andauernde Partnerschaft. Auch vor dem Sterben macht das Gespräch nicht halt – wobei Niavarani auch hier den Abgang mit Stil bevorzugt: Am liebsten beim Sex, denn dann sei die Chance auf Unsterblichkeit am höchsten.
Dieser furiose Auftakt ist der Startschuss für insgesamt acht Folgen, in denen Horowitz künftig wöchentlich Gäste wie Nadja Bernhard oder Thomas Stipsits zum Liebes-Verhör bittet. Wer Niavaranis Beziehungs-Beichten nicht verpassen will, kann die Premierenfolge ab dem 14. Februar auf ORF Sound hören oder am 17. Februar um 23:00 Uhr in ORF 1 mitverfolgen.