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Heuer schon 11. Frauenmord in Österreich

Reaktionen aus der Politik: "Zutiefst erschüttert!"

In der Nacht auf Donnerstag erschoss ein 51-Jähriger in Wals-Siezenheim seine Ex-Partnerin und deren Mutter. Die Politik zeigt sich "zutiefst erschüttert".

Auf Twitter bekundet Bundeskanzler Kurz seine Betroffenheit und kündigt an, mit "voller Härte des Gesetzes" weiter gegen Gewalt an Frauen vorgehen zu wollen.

 

Auch Frauenministerin Susanne Raab hat sich zur Bluttat in Salzburg geäußert. "Der neuerliche Mord an zwei Frauen in Salzburg macht mich zutiefst betroffen. Die Hintergründe der Tat werden derzeit von der Polizei erhoben. Fest steht aber jetzt schon, dass wir alles in unserer Macht stehende tun müssen und werden, um Frauen und ihre Familien vor Gewalt zu schützen. Frauen in Österreich müssen sicher sein!" 

Nach der Serie an Frauenmorden haben die zuständigen Minister am Montag ein Maßnahmenpaket gegen die Gewalt in der Privatsphäre präsentiert. So soll künftig der Datenaustausch zwischen den einzelnen Einrichtungen verbessert, die Fallkonferenzen verstärkt und die Tatmotive besser durchleuchtet werden. Zudem soll jede Polizeiinspektion in ganz Österreich über speziell ausgebildete Präventionsbeamte verfügen, kündigte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) an.  



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