Nach Messermord: Erste Waffenverbotszone kommt

Polizei prüft

Nach Messermord: Erste Waffenverbotszone kommt

Da es nicht der erste blutige Zwischenfall im bekannten Lokal- und Fortgehviertel „Bogenmeile“ in Innsbruck war – im August etwa attackierte ein Somalier (21) einen Türsteher, der ihn nicht reinließ, mit dem Messer –, meldeten sich kurz nach dem Messermord immer mehr Politiker inklusive des Vizebürgermeisters Franz Xaver Gruber, die eine sofortige Waffenverbotszone für das Vergnügungsgrätzel nahe dem Hauptbahnhof forderten. Schon am Nachmittag meldete dann die Tiroler Polizei, dass die Errichtung einer Waffenverbotszone in der Bogenmeile, die übrigens seit Jahren komplett videoüberwacht wird, bereits geprüft werde. Das seit der jüngsten Neuerung des Sicherheits­polizeigesetzes mögliche Ermittlungsverfahren habe ergeben, dass diese Maßnahme zulässig und notwendig sei.

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