Inzidenz unter 50

Corona-Wunder in der Wiener City

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Geheime Corona-Zahlen der Wiener Bezirke zeigen, wo die Pandemie-Hotspots lauern.
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Wien. Ende der Vorwoche lag die Sieben-Tage-Inzidenz – wie viele Fälle pro 100.000 Einwohner in einer Woche auftauchen – noch deutlich höher als zu Beginn dieser Woche, wie neueste Zahlen zeigen, die ÖSTERREICH zugespielt wurden. In der Inneren Stadt ist sogar ein kleines Corona-Wunder passiert: Lagen in der Vorwoche die Inzidenzwerte noch klar über 100, haben sie sich inzwischen mehr als halbiert – mit einer Inzidenz von 20 bis 50 Fällen pro 100.000 Einwohnern wäre selbst die berühmte Corona-Ampel in der Innenstadt schon auf Grün. Alles vom Club bis zum Theater dürfte hier aufsperren.

Wiens Problem sind die großen Flächenbezirke

Nobelbezirke sind gelb. Auch in den Bezirken mit höherem Anteil an Besserverdienern wie Hietzing, Währing und Döbling sowie in „Bobostan“ – innerhalb des Gürtels – ist jede Öffnung problemlos machbar: Hier liegen die Werte bei 50 bis 150 Infektionen.

Corona-Wunder in der Wiener City
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Das Mittelfeld bilden Margareten, Leopoldstadt und Liesing, die eine Inzidenz unter 200 aufweisen.

Die Problembezirke mit Werten von 200 bis 300 sind nach wie vor die Flächen- und Arbeiterbezirke. Wobei Favoriten es innerhalb einer knappen Woche schaffte, unter 300 zu kommen.

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