Neues Virus und Massensterben

Baba Wanga: Das sagt die blinde Wahrsagerin für 2022 voraus

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Neues Virus und Massensterben. Die Prophezeiungen der blinden Wahrsagerin versprechen für das kommende Jahr nichts Gutes.

Die Bulgarin Baba Wanga starb bereits 1996 im Alter von 85 Jahren. Wanga, "Nostradamus des Balkan" genannt, galt als eine der berühmtesten Seherinnen der Welt und wurde als "lebende Heilige" verehrt. Die blinde Frau soll bereits den Tsunami 2004 in Ostasien, die Anschläge vom 11. September sowie den Aufstieg des IS prophezeit haben.

Prophezeiungen für 2022

Baba Wanga hat vor ihrem Tod 1996 viele Ereignisse vorausgesagt, die tatsächlich eingetreten sind. Für 2022 sagt die blinde Wahrsagerin mehrere Katastrophen voraus. So sollen Forscher in Sibirien ein bisher gefrorenes Virus entdecken, das in Folge zu einer neuen Pandemie führen kann.

Den Prophezeiungen zufolge soll es 2022 in mehreren Großstädten zu Problemen mit der Trinkwasserversorgung kommen. Baba Wanga sieht dies als Folge des Klimawandels, sagt aber nicht, welche Gegenden konkret betroffen sind.

Besonders hart soll es in neuem Jahr Indien treffen. Der Subkontinent wird von einer noch nie dagewesenen Hitzewelle getroffen. Die extreme Hitze führt in Folge zu Ernteausfall, Hunger und Massensterben.

Doch es gibt einen Lichtblick: Baba Wangas Vorhersagen sind auch in der Vergangenheit nicht alle eingetroffen. Denn in ihren Visionen nahm der Bevölkerungsrückgang in Europa schon 2016 seinen Anfang – als Folge des Dritten Weltkriegs. Dieser hätte laut einer der Bulgarin zugeschriebenen Prophezeiung bereits im Jahr 2010 ausbrechen sollen.
  

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