British Airways: Skandal um Sex-Stewardess

Geheime Schäferstündchen

British Airways: Skandal um Sex-Stewardess

Im Netz postete sie sexy Fotos und machte ihren Fluggästen ein unmoralisches Angebot. Ihr Arbeitgeber findet dies weniger lustig und versucht die Frau jetzt zu finden.

"Air Hostess 71" - unter diesem Namen meldete sich eine geschäftstüchtige Stewardess bei Facebook an. Dieser Internetauftritt sollte in Zukunft ihr Gehalt aufbessern. Denn neben ihrer Tätigkeit als Flugbegleiterin bei British Airways postete sie auch noch sexy Bilder von sich und machte potenziellen Fluggästen unmoralische Angebote. Das berichtet die britische "The Sun".

So postete sie unter anderem ein Foto ihres nur von einer Seidenstrumpfhose bedeckten Po's, das offensichtlich in einer Flugzeugtoilette gemacht wurde. Dazu schrieb sie: "No panties on sundays" (Deutsch: Keine Höschen an Sonntagen).

Mit ihren freizügigen und provokanten Bildern wollte sie ihre Kunden locken. Denn die soll nicht nur ihre getragene Unterwäsche für umgerechnet 28 Euro pro Slip verkauft haben, sondern soll noch weitergegangen sein. "Wenn Sie jemals Erwachsenenunterhaltung an Bord wünschen, brauchen Sie mir nur Geld zu geben. Sie werden dann eine ganz neue Erfahrung Ihrer Wahl machen...", schrieb sie beispielsweise online. Die geheimen Schäferstündchen sollen auch in Hotels stattgefunden haben.

© Facebook/Air Hostess 71

Noch ist nicht bekannt, wie viele Passagiere dieses Angebot in Anspruch genommen haben, oder wie viel die Sex-Stewardess dabei verlangt hat. Allerdings weiß man, dass sie vorab bereits 55 Euro verlangt hat.

Auch, wenn vielleicht der ein oder andere Fluggast den "Extra-Service" zu schätzen wusste, ist der Arbeitgeber der "Air Hostess 71" davon weniger begeistert. "Wir erwarten von allen unseren Kollegen jederzeit den höchsten Verhaltensstandard", so ein British-Airways-Sprecher. Da keiner weiß, wer die Frau ist, wurde nun eine interne Untersuchung eingeleitet. Sollte ihre Identität entlarvt werden, droht der Sex-Stewardess die fristlose Kündigung, da sie ihre Dienste in ihrer Arbeitszeit angeboten hat.

© Facebook/Air Hostess 71

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