Wuhan Coronavirus

Virenproben zerstört & Kritiker aus Weg geräumt

Geheimbericht enthüllt: So vertuschte China das Coronavirus

Über Monate soll die Regierung in Peking die Welt über das Ausmaß im Dunkeln gelassen haben, um so alle Beweise für ihre Fehler zu vernichten.

Die Kritik an Chinas Umgang im Zuge der Coronavirus-Krise wird immer lauter. Nun soll ein Bericht aufgetaucht sein, der schwerste Misstände seitens China aufdecken soll.

So soll das Regime nicht nur über die Mensch-zu-Mensch-Übertragung von Covid-19 gelogen haben, sondern auch Whistleblower im eigenen Land verschwinden lassen und anderen Nationen die Zusammenarbeit bei der Suche nach einem Impfstoff verweigert haben. All das gehe aus einem 15 Seiten langen Bericht der "Five Eyes Security Alliance" hervor, ein Zusammenschluss der Geheimdienste von den USA, Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland, wie der australische "Saturday Telegraph" berichtet.

In dem Report soll auch von Beweisen die Rede sein, die darlegen, dass das Virus in dem Labor in Wuhan durch eine risikoreiche Forschung an Krankheiten von Fledermäusen entstanden sei, obwohl die meisten Forscher weltweit davon ausgehen, dass sich das Virus auf natürlichem Weg entwickelt hat. 

Zudem wollen sie beweisen, dass China die Coronakrise gegenüber dem Rest der Welt heruntergespielt habe, um so still und heimlich alle Indizien begraben zu können. So habe es laut Bericht auch einen Befehl gegeben gewisse Virenproben aus dem Labor zu vernichten.

© APA/AFP/HECTOR RETAMAL
Institut für Virologie Wuhan Viren-Labor
× Institut für Virologie Wuhan Viren-Labor
Das Institut für Virologie in Wuhan.

So sollen die chinesischen Forscher bereits 2015 herausgefunden haben, dass sich eine damalige Form der Coronaviren, das mit Covid-19 zu 96 Prozent übereinstimmt, von Fledermäusen auf Menschen übertragen lässt. Zudem sollen die Behörden Informationen über sogenannte "stille Träger" der Krankheit, also jene Infizierten, die keine Symptome zeigen, verheimlicht haben.

Besonders die Übertragung von Mensch zu Mensch wurde von den Verantwortungsträgern bis zuletzt totgeschwiegen. Erst zwei Monate nach dem Ausbruch, im Jänner, bestätigte China eine solche Übertragung, obwohl die Behörden diese Information bereits seit Anfang Dezember hatten.

Jene Bürger, die die Wahrheit ans Licht bringen wollten, wurden ohne Rücksicht auf Verluste aus dem Weg geräumt.



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