Interpol warnt vor Terror-Attacken auf Corona-Impfstoff-Lieferungen

Wie Terroristen Pandemie nutzen

Interpol warnt vor Terror-Attacken auf Corona-Impfstoff-Lieferungen

"Während Regierungen die Markteinführung von Impfungen vorbereiten, planen kriminelle Organisationen, Lieferketten zu unterwandern oder zu stören", so die Polizeiorganisation.

Terrorgruppen nutzen nach Einschätzung von Interpol die Coronavirus-Pandemie, um Macht und Einfluss zu stärken. "Wie alle Kriminellen haben Terroristen versucht, von Covid-19 zu profitieren - um Geld zu machen, ihre Basis zu stärken und Spaltung anzuheizen", erklärte Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock in einer am Dienstag verteilten Mitteilung.

Corona-Impfstoff-Lieferketten stören

Ein Bericht von Interpol solle Strafverfolgungsbehörden helfen, terroristische Bedrohungen zu erkennen. Interpol hatte schon zu Beginn des Monats deutlich vor Kriminalität im Zusammenhang mit Corona-Impfstoffen gewarnt. "Während Regierungen die Markteinführung von Impfungen vorbereiten, planen kriminelle Organisationen, Lieferketten zu unterwandern oder zu stören", erklärte Stock damals.

Interpol ist mit 194 Mitgliedsländern die wichtigste Polizeiorganisation der Welt. Über Interpol tauschen Staaten unter anderem Informationen zu gesuchten Personen aus und melden Entwicklungen im Bereich der organisierten Kriminalität.

 

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