Traurige Bilanz

Schwere Bus-Unglücke in Europa

Schwere Bus-Unglücke in Europa

 Juli 2014: Elf Menschen sterben, als auf der deutschen Autobahn A4 bei Dresden ein Reisebus aus Polen auf einen ukrainischen Bus auffährt.

Juli 2013: In Italien stürzt ein Bus bei Neapel in eine Schlucht, 38 Insassen sterben. Der Bus war in ein Stau-Ende gerast, hatte mehrere Autos gerammt und eine Leitschiene durchbrochen, bevor er abstürzte.

Juni 2013: In Montenegro stürzt ein Bus mit Urlaubern aus Rumänien von einer Brücke 40 Meter tief in eine Schlucht. 19 Menschen sterben.

März 2012: In einem Tunnel im Schweizer Kanton Wallis kommen 28 Menschen ums Leben, die meisten von ihnen belgische Schulkinder. Ihr Bus war gegen die Wand einer Nothaltebucht geprallt.

September 2010: 14 Polen sterben bei Berlin, als ihr Bus von einem Auto gerammt wird und gegen einen Brückenpfeiler kracht.

November 2008: Nahe der deutschen Stadt Hannover geht auf einer Autobahn ein Reisebus wegen eines technischen Defekts in Flammen auf. 20 Mitglieder einer Reisegruppe kommen ums Leben.

Juni 2007: Auf der Autobahn Magdeburg-Dresden in Ostdeutschland kommen 13 Businsassen ums Leben. Ein Lastwagen war auf den Bus aufgefahren.

März 2004: In Finnland sterben 23 Jugendliche. Ihr Bus war auf eisglatter Straße mit einem entgegenkommenden Lastwagen kollidiert.
 

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