Steinzeit-Volk begrub Leiche von Missionar am Strand

Er wollte sie bekehren

Steinzeit-Volk begrub Leiche von Missionar am Strand

Sogar die Polizei ist machtlos, die Leiche des Amerikaners wird wohl nie geborgen werden.

Andamanen-Inseln. Seit der vergangenen Woche ist der Stamm der Sentinelesen weltweit ein Begriff. Etwa 150 Menschen leben völlig abgeschottet auf einer indischen Insel. Der Amerikaner John Chau († 27) wollte das „Steinzeit-Volk“ missionieren. Kaum war er an Land, töteten sie ihn mit Pfeil und Bogen. So wie sie es mit jedem Eindringling machen. Indische Fischer meinten, sie sahen, wie Ureinwohner Chau später  am Strand eingruben.

Leiche. Niemand darf diese Insel betreten. Es ist völlig unklar, ob die Leiche jemals geborgen werden kann. Indische Ermittler näherten sich am Wochenende bis auf 400 Meter (5 Kilometer Distanz werden eigentlich toleriert). Sie beobachteten Männer mit primitiven Waffen in der Hand: „Sie haben uns angestarrt und wir haben sie angeschaut.“ Die Polizisten zogen ab, bevor die Lage eskalierte.



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