Rettung Ausland Symbolbild

Frau stirbt bei tragischen Unfall

Tödliche Explosion bei Baby-Party

Eltern wollten mithilfe einer Explosion mit farbigem Rauch verkünden, ob das Baby ein Mädchen oder ein Junge ist – dann kam es zur Katastrophe.

USA. Im Bundesstaat Iowa kam es zu einer tödlichen Explosion auf einer Baby-Party. Eine Frau in Knoxville starb, weil sie von einem herumfliegenden Trümmerstück getroffen wurde. Was war passiert? In den USA gibt es einen Trend, das Geschlecht des Babys in sogenannten Gender-Reveal-Partys zu enthüllen. Wird das Baby ein Bub, steigt blauer Rauch auf – bei einem Mädchen ist alles in rosa. Oft werden dabei Rauchbomben gezündet. 

Behörden gaben an, dass der tragische Zwischenfall in Knoxville eine Folge "einer Explosion bei der Enthüllung des Babygeschlechts" auf der Party war. Gegen vier Uhr am Samstagnachmittag sei ein Notruf eingegangen – eine 56-Jährige sei schwer verletzt, hieß es. Vor Ort konnten die Rettungskräfte jedoch nur noch den Tod der Frau feststellen. Die Ermittlungen ergaben, dass die Frau von einem Trümmerteil getroffen wurde, das von der Explosion stammt.

Die US-Behörden warnen bereits seit längerem in Videos vor den gefährlichen Explosionen auf den Gender-Reveal-Partys:

 

Der Todesfall in Konxville war zwar der erste bei einer Enthüllung des Babygeschlechts ist – es sind nicht die ersten dramatischen Konsequenzen. So löste ein werdender Vater 2017 einen Buschbrand in Arizona aus, weil er auf eine mit hochexplosiven Substanzen gefüllte Box schoss, um mithilfe des farbigen Rauchs das Geschlecht seines Nachwuchses zu verkünden.



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