Touristin geht ins Museum – und rettet so ihr Leben

Glück gehabt

Touristin geht ins Museum – und rettet so ihr Leben

Eine Reise nach Schottland hat sich für diese 41-jährige Frau wirklich ausgezahlt.

Bal Gill aus dem Süden Englands war zum ersten Mal in ihrem Leben in Edinburgh und wollte in der schottischen Hauptstadt die gewöhnlichen Touristen-Hotspots besuchen. Dazu zählte auch das Camera Obscura and World of Illusions. Das Museum befindet sich in Castlehill der Royal Mile und wirbt mit einer ganz besonderen Attraktion. In einem Raum wird der Körper der Besucher von einer Wärmebildkamera gefilmt. Dies rettete wohl Bals Leben.
 

Schock-Diagnose

Der schottischen „Sun“ erzählt die 41-Jährige: „Eigentlich wollten wir das Museum an diesem Tag gar nicht besuchen. Als wir daran vorbeikamen, sahen wir die kleine Warteschlange und beschlossen, einfach reinzugehen.“ Im Raum mit der Wärmebildkamera bemerkte Gal dann etwas Sonderbares: „Als wir dort waren, bemerkte ich komische Flecken vor meiner linken Brust. Bei den anderen Besuchern war dies nicht so. Also machte ich ein Video und ein Foto auf meinem Handy.“
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Zuhause ließ sich die 41-Jährige dann von einem Arzt durchchecken. Dieser bestätigte dann den schlimmen Verdacht: Bal hatte Brustkrebs. Da die Erkrankung aber rechtzeitig erkannt wurde, hat die Britin gute Heilungschancen.  


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