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Red Bull NY mit neuem Stadion und alten Zielen

Im Gegensatz zur "großen Schüssel", in der einst Pele und Franz Beckenbauer gemeinsam vor 77.000 Fans für Cosmos New York spielten, wo in der Vorsaison jedoch durchschnittlich nur noch 12.229 Zuschauer die Heimspiele verfolgten, bietet der neue Fußball-Tempel ein familiäres Flair, echten Rasen und keine störenden Football-Markierungen. Mit 30 Logen und 750 Premium-Sitzen sollen jedoch auch die Prominenten und Reichen aus Manhattan in den 200 Mio. Dollar teuren Neubau gelockt werden.

Die vor zehn Jahren entstandenen Ursprungpläne sahen sogar 66 Suiten und 2000 Business-Sitze vor. Dieses Vorhaben hatte der österreichische Hauptsponsor bei seiner Übernahme vor vier Jahren jedoch schnell verworfen. "Wir haben den Trend umgedreht und Luxus aus dem Stadion herausgenommen, denn wir haben eine andere Philosophie", sagt Manager Erik Soler. Der Norweger, der 1984 und 1985 für den Hamburger SV spielte, will Soccer am Stadtrand der Weltmetropole populär machen.

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