AK fordert Maßnahmen gegen Rufnummernunterdrückung

Telekommunikation

 

AK fordert Maßnahmen gegen Rufnummernunterdrückung

Die Arbeiterkammer (AK) macht mobil gegen die Rufnummernunterdrückung: Unternehmen, Organisationen und Behörden sollen demnach ihre Telefonnummer anzeigen müssen, wenn sie anrufen, verlangt die AK. Der Grund: Neben unerwünschten Anrufen von Firmen, Meinungsforschern und Callcentern würden auch Behörden oder das AMS anonym anrufen, kritisiert die Kammer. So könne man nicht nachprüfen, ob der Anruf seriös war.

Telekomrecht soll geändert werden
Die AK verlangt daher vom Verkehrsministerium, das Telekommunikationsrecht zu ändern. Unternehmen, Callcentern und Meinungsforschungsinstituten, aber auch Behörden und Organisationen soll es demnach verboten werden, ihre Rufnummer zu unterdrücken.

Außerdem sollen die Telekom-Firmen anonyme Anrufe auf ein Tonband umleiten, wenn es der Konsument verlangt, fordert die AK. Das sei technisch einfach möglich, indem der anonymen Anrufer auf ein Tonband umgeleitet wird, wo man ihm mitgeteilt, dass der angerufene Teilnehmer keine solchen Telefonate empfangen will.

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