IFA-Teil 3: Navigationsgeräte

IFA-Trends 2009

© Falk

IFA-Teil 3: Navigationsgeräte

Die Hersteller setzen immer mehr auf breitere, sehr gut ablesbare Displays und umfangreiche Multimedia-Ausstattung. So entwickeln sich die neuen Navis zu wahren Allroundgeräten. Neben der bereits zum Standard gehörenden MP3-Funktion, können manche der neuen Geräte auch Filme wiedergeben und da die Displays mit 5 Zoll und mehr relativ groß sind, wird die Rezeption von Videos nicht zur Qual.

Zielführung bleibt im Fokus
Die Hersteller verlieren aber auch den Hauptzweck – die sichere Routenführung zum gewünschten Ziel - nicht aus den Augen. Je nach persönlichem Geschmack kann der Fahrer zwischen einer 2D- und einer 3D-Ansicht wechseln, die Navi-Software wird durch ständige Updates auf dem neuesten Stand gehalten und bei großen Autobahnkreuzen setzen die Hersteller auf ganz detaillierte Fahrspurassistenten. Durch diese Verbesserungen wird ein ungeplanter Umweg nahezu vollkommen ausgeschlossen und Staus werden durch die Abstimmung mit aktuellen Verkehrsdaten sicher und schnell umfahren.

Bedienung
Bei der Bedienung rückt die Spracheingabe immer mehr in den Vordergrund. Anstatt mühsam Straßennahmen am Touchscrenn-Display eingeben zu müssen, reichen wenige gesprochene Befehle aus, um das gewünschte Ankunftsziel im Gerät zu speichern. Manche Hersteller erlauben den Nutzern sogar, via Spracheingabe durch das gesamte Menü zu navigieren.

Und für preisbewusste Kunden bieten mittlerweile nahezu alle Hersteller auch Einsteigernavis an – diese verfügen zwar über keine Vollausstattung, eine sichere Routenführung bieten aber auch sie.

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