Leih-Laptops schossen Sexfotos von Usern

Mega-Skandal

© Reuters

Leih-Laptops schossen Sexfotos von Usern

Die USA wird gerade von einem Spyware-Skandal erschüttert, der seines Gleichen sucht. Mehrere Verleihfirmen, die auch Laptops im Angebot haben,  sollen ihre mobilen Rechner mit einer speziellen Software ausgestattet haben, die nichts anderes im Schilde führte, als die Nutzer in intimen Momenten über die integrierte Webcam zu fotografieren. Mehrere Kunden, die sich einen Laptop ausgeliehen haben, wurden sogar beim Sex fotografiert.

Auch Passwörter wurden geklaut
Laut einem Wired-Bericht ist die amerikanische Handelsbehörde FTC den Tätern auf die Schliche gekommen. Insgesamt soll die Software namens "Detective Mode" 420.000 Mal zum Einsatz gekommen sein. Neben den Fotos wurden mit der Spyware auch noch weitere private Daten der User gestohlen. Dazu zählen u.a. Passwörter von E-Mail-, Internet Banking- und Social Network-Konten. Darüber hinaus konnte die Software auch Screenshots vom aktuellen Bildschirm machen. Dadurch konnten auch die Tätigkeiten und Vorlieben der Nutzer dokumentiert werden.

Die Fotos und Passwörter wurden automatisch zu jenen Leuten geschickt, die die Software programmiert hatten. Diese schickten die privaten Daten dann an die Verleih-Firmen weiter.

Software musste gelöscht werden
Nachdem der Skandal aufgedeckt wurde, hat die FTC angeordnet, dass die Spionage-Software umgehend gelöscht werden muss. Welche Strafen nun auf die Täter zukommen, steht noch nicht fest.


Fotos vom Social Media-Hype "Bed of Shame":

Diashow Fotos von "Bedofshame"-Veröffentlichungen
Internet-Trend

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"Bedofshame" erobert Twitter.

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"Bedofshame" erobert Twitter.

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"Bedofshame" erobert Twitter.

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"Bedofshame" erobert Twitter.

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