Mozilla stellt Thunderbird-Entwicklung ein

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Mozilla stellt Thunderbird-Entwicklung ein

Mozilla will sein E-Mail-Programm Thunderbird nicht mehr weiterentwickeln. Die Stiftung konzentriere sich auf wichtige Projekte fürs Web und für mobile Geräte, daher hätten Innovationen für die Desktop-Software nicht mehr Priorität, hieß es in einer Mitteilung. Die nicht-kommerzielle Organisation will aber weiter Sicherheits- und Stabilitäts-Updates anbieten, zudem soll die Community in Eigenregie weiter an Thunderbird arbeiten können.

Zahlreiche neue Projekte
Mozilla, bekannt geworden mit dem Firefox-Browser, treibt derzeit mehrere Projekte für mobile Geräte voran. So ist ein Browser fürs iPad geplant. Ebenfalls in Arbeit ist Firefox OS - ein Betriebssystem für Smartphones, erste Geräte sollen 2013 auf den Markt kommen. Zudem arbeitet Mozilla an einem System namens Persona zur Verwaltung von Identitäten im Netz.

20 Millionen Nutzer
Thunderbird hat nach Angaben von Mozilla mehr als 20 Millionen Nutzer. Die meisten seien mit den Basis-Funktionen zufrieden, schrieb Mitchell Baker, Vorsitzende Mozilla-Stiftung, am Freitag in ihrem Blog. Gleichzeitig seien Internet-basierte Formen der Kommunikation als Alternativen immer beliebter geworden. "Daher ist es nur natürlich, dass wir uns auf die Stabilität von Thunderbird konzentrieren und Innovationen über andere Angebote vorantreiben."

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