Sony EyePet - digitales Haustier für PS3

Familien-Zuwachs

© Sony Computer Entertainment Inc.

Sony EyePet - digitales Haustier für PS3

Mit dem EyPet bietet Sony das erste digitale Haustier für die PS3 an. Zum Spielen braucht man eigentlich keine Controller, einzige Voraussetzung ist das PlaystationEye, eine kleine Kamera, die an die Konsole angeschlossen wird. Danach funktioniert alles wie von selbst und äußerst intuitiv.

Kamera dient als Controller
Man legt das Game (30 Euro) in die PS3 ein und kann nach einem ersten, wichtigen Schritt sofort zu Spielen beginnen. Zuerst muss man jedoch ein Ei aus einer Tierhandlung "adoptieren" und dem kleinen Wesen beim Schlüpfen zusehen. Danach kann der Spaß beginnen.

Mit der Kamera werden die Bewegungen des Spielers aufgezeichnet und auf das virtuelle Haustier übertragen. Dieses reagiert in Echtzeit und beinahe so realistisch wie ein echtes Lebewesen auf die Bewegungen. Außerdem müssen sich die Spieler um das putzige Tierchen kümmern. Dieses braucht nämlich Pflege, Nahrung und will unterhalten werden. Weiters kann man das Tier nach Herzenslust umstylen (Fell kämmen, Kleidung kaufen, etc.). Das EyePet entwickelt sich aber auch selbst weiter. Mit der Zeit gewinnt es an Intelligenz, Ausdrucksstärke und wird beweglicher.

Beeindruckende Möglichkeiten
Ein echtes Highlight ist die Möglichkeit das neue Familienmitglied mit Spiezeug zu versorgen. Wenn man beispielsweise ein Fahrzeug auf ein Blatt Papier malt und dieses in die Kamera hält, zeichnet das Tier dasselbe Auto nach und kann damit spielen. Es wird auf wundersame Weise zum Leben erweckt und interagiert anschließend dem Tier. Das EyePet kann danach sogar mit dem Wagen, der mit dem Controller gesteuert wird, herumfahren. Auf den ersten Blick wirkt dieses Feature etwas gespenstig (siehe Video):

Für Abwechslung ist gesorgt
Damit beim Spielen keine Langeweile aufkommt, bietet Sony verschiedene Spiele und Spiel-Modi an. Es gibt zwei unterschiedliche Möglichkeiten: das offene Spielen und das herausfordernde Spielen. Beim offenen Spielen kann der Spieler aus einer Reihe von Modi auswählen und dabei ein bestimmtes Spielzeug und ein Spiel aussuchen. Wenn man sich beispielsweise für den Roboter entscheidet, kann man selbst gegen das EyePet in einem Tennismatch antreten (dazu benötigt man den Controller). Mit einer anderen Option setzt man sein Haustier als Kugel ein, um Kegel zu treffen.

Weiters gibt es ein 16-tägiges Trainingsprogramm, bei dem jeder Tag ein neues Spielzeug bringt. Mit insgesamt 60 Herausforderungen, die sich am Entwicklungsstand des EyePets orientieren, gestaltet sich der Spielspaß sehr abwechslungsreich.

Wer noch keine Kamera besitzt, kann sich das EyePet gleich im Set-Angebot (50 Euro) kaufen.

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