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Zukäufe und Outlook-Konkurrent

Google

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Zukäufe und Outlook-Konkurrent

Mit Zukäufen will der Internet-Riese seine Technologie-Kompetenz stärken und hat deshalb einige kleinere Firmen unter die Lupe genommen. Eric Schmidt (Google-Chef, Bild oben) meinte in einem Fernsehinterview dazu: "Wir haben uns bei unterschiedlichen Unternehmen umgesehen". Dabei genügten die größeren Unternehmen den Anforderungen des Konzerns nicht.

Kleine Unternehmen bevorzugt
Zurzeit führt Google mit einigen kleinen Firmen Gespräche. Dabei stünden laut Schmidt mobile, öffentliche zugängliche sowie internetgestützte Programme im Mittelpunkt. Google bekam in den letzten Monaten die Wirtschaftskrise und die branchenweit rückläufigen Werbeausgaben ebenfalls zu spüren und will durch die Übernahmen dem Abwärtstrend entgegenwirken.

Outlook-Konkurrent startet
Des Weiteren kündigte Google den Start eines neuen Programms an, mit dem es der Internet-Riese auf Nutzer des Microsoft-Programms Outlook abgesehen hat. Die neue Software ermögliche es, Daten ganz einfach von einem Microsoft Exchange Server auf den internetbasierten Online-Service von Google zu übertragen, teilte Google mit. Damit könnten Geschäftskunden weiter ihr gewohntes Outlook-Programm benutzen. Im Hintergrund würden aber Google- statt interne Firmen-Rechner beispielsweise die Datenspeicherung übernehmen.

Programm unterstützt Outlook
Mit dem Produkt, "Google Apps Sync for Microsoft Outlook", will Google Kunden erreichen, welche ihr gewohntes E-Mail-Programm weiterhin benutzen wollen. Der Internet-Riese betonte jedoch, dass man dadurch keineswegs den Rückzug von dem eigenen Internet-E-Mail-Angebot "Gmail" plane.

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