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iPhone-Flaute trifft auch Foxconn

Erster Umsatzrückgang

iPhone-Flaute trifft auch Foxconn

Die sinkenden iPhone-Verkäufe im vergangenen Jahr haben sich nicht nur auf das Gehalt von Apple-Chef Tim Cook negativ ausgewirkt, sondern auch dem weltgrößten Auftragsfertiger Foxconn seinen ersten Umsatzrückgang eingebracht. Das Unternehmen aus Taiwan meldete für das vergangene Jahr Erlöse von 4,36 Billionen Taiwan-Dollar (129 Mrd. Euro), das war ein Minus von 2,8 im Vergleich zum Vorjahr.

Hälfte des Foxconn-Geschäfts

Das iPhone, das vor wenigen Tagen seinen 10. Geburtstag feierte, hatte sich zumindest in den ersten neun Monaten vergangenen Jahres schlechter verkauft, Zahlen von Apple für das wichtige Weihnachtsgeschäft gibt es erst Ende des Monats. Nach Schätzungen von Analysten macht die Produktion von Apple-Geräten rund die Hälfte des Foxconn-Geschäfts aus.

Auch insgesamt wächst der weltweite Smartphone-Markt aktuell nach explosiven Zuwächsen in den vergangenen Jahren nur noch schwach.
 

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