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Playstation 4: Lange Lieferzeiten drohen

Zu viele Vorbestellungen

Playstation 4: Lange Lieferzeiten drohen

Sony scheint bei der PlayStation 4 alles richtig gemacht zu haben. Ansonsten wäre der große Ansturm auf die neue Spielekonsole nicht zu erklären. In den Handel kommt die PS4 zwar erst in einigen Monaten, Vorbestellungen werden aber schon seit Wochen entgegengenommen. Doch damit ist nun offenbar Schluss. Aufgrund der hohen Nachfrage bekommen Käufer, die die Konsole nach dem 6. August bestellt haben, diese nicht mehr pünktlich zum offiziellen Release.

Warteliste
Wer die PS4 vor dem genannten Stichtag vorbestellt hat, kann hingegen aufatmen. Bei diesen Käufen soll es zu keiner verspäteten Auslieferung kommen. Wie Chip.de berichtet, haben Online-Händler wie Amazon darüber hinaus angekündigt, dass im Falle von Stornierungen bei vor dem 6. August bestellten Konsolen, andere Käufer aus der Warteliste einen Platz nach vorne rutschen.

Vor Weihnachten
Sobald Sony genügend Konsolen liefern kann, werden diese an die Wartenden verschickt. Einen genauen Starttermin für die PS4 haben die Japaner übrigens noch nicht verraten. Es wurde lediglich angekündigt, dass sie vor Weihnachten in den Handel kommt.

>>>Nachlesen: Video - Microsoft packt die Xbox One aus

Fotos von der PS4

Diashow Fotos von der neuen Playstation 4

Playstation 4

Sony CEO Andrew House hat die neue PlayStation präsentiert

Playstation 4

Optisch orientiert sich die Spielekonsole zwar etwas am Vorgänger, erstrahlt aber dennoch in einem völlig neuen Look. Sie ist deutlich größer und höher.

Playstation 4

Der Controller mit Move-Unterstützung wurde bereits im Februar gezeigt.

Playstation 4

Sonys neue Playstation 4 wird zum Weihnachtsgeschäft für 399 Euro in den Handel kommen.

Playstation 4

Damit ist die Konsole um 100 Euro günstiger als ihr Hauptkonkurrent. Die Xbox One ist nämlich erst ab 499 Euro zu haben.

Playstation 4

House war bei der Präsentation sichtlich stolz. Kein Wunder, schließlich bietet die PS4 Power ohne Ende.

Playstation 4

Neben dem eigens entwickelten Chip mit acht x86-Kernen (64 bit) kommt auch ein neuer Grafikprozessor (GPU) zum Einsatz. Die neue GPU enthält ein Unified Array aus 18 Compute Units, die gemeinsam eine Rechenleistung von 1,84 Teraflops erreichen.

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