Kümmert: ESC-Absage nach Sex-Klage?

Konzert-Eklat

Kümmert: ESC-Absage nach Sex-Klage?

Andreas Kümmert sorgt derzeit für Furore. Obwohl ihn die Fans beim Eurovision Song Contest in Wien sehen wollten, verzichtete er nach seinem Sieg freiwillig auf die Teilnahme. Als Grund gab er nur an, er "fühle sich nicht dazu in der Lage". Was wirklich hinter der Absage steckt, können die Fans nur erraten. Hat vielleicht eine Anzeige wegen "sexueller Beleidigung" damit zu tun?

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Wahrer Grund?
Laut der Stuttgarter Zeitung und der Mainpost soll der Musiker bei einem Konzert vier Frauen angeschnauzt haben. Nach dem dritten Lied habe er plötzlich zu singen aufgehört, weil die Konzert-Besucherinnern "geschwatzt" hätten. Angeblich soll er sie auch beleidigt haben. Wegen "Beleidigung auf sexueller Grundlage" wurde der 28-Jährige von allen vier Damen angezeigt. Eine weitere Besucherin der Veranstaltung schildert jedoch, dass Andreas Kümmert von den Frauen provoziert wurde. Sie hätten zuerst mit Beschimpfungen begonnen. Noch äußerte sich der Sänger nicht zu den Schlagzeilen.

Die ständigen Attacken nach seinem ESC-Rücktritt will er jedenfalls nicht länger auf sich sitzen lassen. Auf Facebook platzte ihm nun der Kragen. "Ich bin weder Autist, noch geistig behindert. Irgendwann ist's auch mal gut! Was glaubt ihr eigentlich alle, wer ihr seid", schießt er zurück.

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